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CoMeD: Kommunikations-Projekt der Medizinischen Fakultät der Heinrich-Heine Universität

Das Projekt CoMeD (Communication in Medical Education) der Medizinischen Fakultät der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf hat Beispielvideos (Good practice Videos) zu wichtigen Kommunikationssituationen der ärztlichen Arbeit erstellt. Die Videos verdeutlichen und illustrieren wichtige Kommunikationsthemen.

Die Nordrheinische Akademie für ärztliche Fort- und Weiterbildung der Ärztekammer Nordrhein hat diese Videos in einen neu erstellten multimedialen »Leitfaden Kommunikation im medizinischen Alltag« integriert.

» Leitfaden Kommunikation mit Beispielvideos
» Leitfaden als PDF-Dokument oder e-paper

Fachsprachprüfung erfolgreich bestanden, Stelle als Arzt in Deutschland angetreten

Absolventinnen und Absolventen zusammen mit der ärztlichen Projektleiterin Dr. med. Karin Gömann vom mibeg-Institut Medizin und dem Geschäftsführer des Marburger Bundes Landesverband NRW / RLP, Andreas Höffken

Absolventinnen und Absolventen zusammen mit der ärztlichen Projektleiterin Dr. med. Karin Gömann vom mibeg-Institut Medizin und dem Geschäftsführer des Marburger Bundes Landesverband NRW / RLP, Andreas Höffken

Gemeinsam mit dem Marburger Bund Landesverband NRW / RLP führt das mibeg-Institut Medizin Seminare zur gezielten Vorbereitung auf die Fachsprachenprüfungen vor den Landesärztekammern durch. Die Teilnehmer/innen kommen aus allen Bundesländern, schwerpunktmäßig aus Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz. Dabei ist das Spektrum der Herkunftsländer besonders groß. Es reicht von Griechenland bis nach Mexiko.

Heute liegen uns die Evaluierungsdaten der öffentlich geförderten Weiterbildung vor, die durch Bildungsgutscheine der Bundesagentur für Arbeit unterstützt wird. Fast alle Teilnehmer/innen haben ihr Ziel bereits erreicht! Sie haben bereits die Approbation in ihren Händen und ihre Stelle als Assistenzarzt oder -ärztin angetreten. 80 % haben auf Anhieb die anspruchsvolle Fachsprachprüfung gemeistert und eine Approbation oder eine Berufserlaubnis nach § 10 BÄO erhalten.

Es ist das erste Seminar zur gezielten Vorbereitung auf die Fachsprachprüfung, das das mibeg-Institut Medizin gemeinsam mit dem Marburger Bund veranstaltet hat. Wir freuen uns über fachsprachlich gut vorbereitete Ärztinnen und Ärzte, die jetzt die Patientenversorgung in unseren Kliniken unterstützen. Ein besonders herzliches Dankeschön dürfen wir an den Vorstand des Marburger Bundes übermitteln, insbesondere an Dr. med. Anne Bunte, Dr. med. Anja Mitrenga-Theusinger, Dr. med. Hans-Albert Gehle und Prof. Dr. med. Ingo Flenker, die mit uns die Seminarreihe initiiert haben und diese fachlich begleiten.

Der Marburger Bund unterstützt die fachsprachliche Vorbereitung der ausländischen Ärztinnen und Ärzte: Andreas Höffken, Dr. med. Hans-Albert Gehle, Dr. med. Anne Bunte und Prof. Dr. med. Ingo Flenker bei der Eröffnung der Seminarreihe im mibeg-Institut Medizin

Der Marburger Bund unterstützt die fachsprachliche Vorbereitung der ausländischen Ärztinnen und Ärzte: Andreas Höffken, Dr. med. Hans-Albert Gehle, Dr. med. Anne Bunte und Prof. Dr. med. Ingo Flenker bei der Eröffnung der Seminarreihe im mibeg-Institut Medizin

Der Intensivkurs Fachsprache Medizin, der in vier Wochen, unterstützt durch ärztliche Dozentinnen und Dozenten, auf die Fachsprachenprüfung vor der Landesärztekammer vorbereitet, startet fortlaufend in Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz. Informationen zu den nächsten Kursstarts finden Sie hier.

Aktuell berichtet auch der Marburger Bund Landesverband NRW / RLP auf seiner Website über das Seminarprojekt und den Erfolg seiner Absolvent/innen.

Transkulturelle Kompetenz: Curriculare Fortbildung für Ärztinnen und Ärzte

In der Behandlung von Patientinnen und Patienten bedarf es zunehmend einer transkulturellen Kompetenz. Die Ärztekammer Westfalen-Lippe hat eine curriculare Fortbildung für Ärztinnen und Ärzte entwickelt, um die kulturelle Kompetenz im klinischen Alltag zu erhöhen. Die teilweise mit Online-Modulen versehene Fortbildung schließt für Ärztinnen und Ärzte aus dem Kammerbereich Westfalen-Lippe mit dem Zertifikat »Transkulturelle Medizin – Kulturelle Kompetenz im Klinischen Alltag« ab. Nähere Hinweise finden Sie hier.

Universitätsklinikum Essen stellt Modellprojekt zur Arzt-Patienten-Kommunikation vor

Unter der Projektleitung von Dr. med. Stefanie Merse hat das Universitätsklinikum Essen ein Modellprojekt gestartet, das unter dem Titel EI-AP-K die Empathisch-Interkulturelle Arzt-Patienten-Kommunikation in den Krankenhäusern in Nordrhein-Westfalen unterstützen und verbessern will. In den Krankenhäusern Nordrhein-Westfalens sind zahlreiche Ärztinnen und Ärzte mit Migrationsgeschichte beschäftigt, die vor besondere sprachliche und kulturelle Kommunikationsanforderungen gestellt werden. Weiterlesen