Schlagwort-Archiv: Krankenpflege

Impfschutz: Zentrales Thema für Gesundheitsfachkräfte

Nicht nur für Gesundheitsfachkräfte, die aus dem Ausland kommen, ist Impfschutz ein zentrales medizinisches Thema. Wie in Deutschland der Impfschutz gehandhabt wird und was Gesundheitsfachkräfte wissen müssen, ist übersichtlich mit ersten wichtigen Hinweisen auf den Webseiten des Robert-Koch-Instituts zusammengefasst.

Das Robert Koch-Institut (RKI) ist ein Bundesinstitut des Bundesministeriums für Gesundheit. Das RKI ist die zentrale Einrichtung der Bundesregierung auf dem Gebiet der Krank­heits­über­wa­chung und -prävention und damit auch die zentrale Einrichtung des Bundes auf dem Gebiet der anwen­dungs- und maßnahmenorientierten bio­medi­zi­nischen Forschung. Die Kern­auf­ga­ben des RKI sind die Erken­nung, Verhütung und Bekämpfung von Krankheiten, insbesondere der Infek­tions­krank­heiten.

Regional finden Sie wichtige Informationen auch bei den Gesundheitsämtern, die kommunale Einrichtungen sind. Einen guten Überblick bietet das Gesundheitsamt der Stadt Köln, das von Dr. med. Anne Bunte geleitet wird.

IQ Netzwerk NRW: Gesundheitsminister Laumann unterstützt berufliche Anerkennung von aus dem Ausland kommenden Pflegekräften

Karl-Josef Laumann, Minister für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes NRW, hat anlässlich eines Projekts der Kath. Pflegeschule Dortmund die Bedeutung der beruflichen Anerkennung von Gesundheitsfachkräften hervorgehoben, die sich – hier unterstützt durch das Förderprogramm IQ – auf ihre Anerkennung und Berufstätigkeit als Gesundheits- und Krankenpfleger/innen in Nordrhein-Westfalen vorbereiten und im Herkunftsland über eine abgeschlossene Berufsausbildung bzw. einen entsprechenden Studienabschluss verfügen.

Das Förderprogramm »Integration durch Qualifizierung (IQ)« wird aus Mitteln des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales und des Europäischen Sozialfonds gefördert, in Kooperation mit dem Bundesministerium für Bildung und Forschung und der Bundesagentur für Arbeit.

Krankenpflegefachkraft startet nach erfolgreicher Anerkennung in ihren Beruf in NRW

Heute stand eine strahlende Teilnehmerin des Projekts IQuaMed im mibeg-Institut Medizin. Lidia S. wollte uns persönlich mitteilen, dass sie erfolgreich ihren individuellen Anpassungslehrgang als Gesundheits- und Krankenpflegerin abgeschlossen hat und zwischen mehreren Stellenangeboten wählen kann.

Anerkennung als Gesundheits- und Krankenpflegerin

Anerkennung als Gesundheits- und Krankenpflegerin erfolgreich mit dem Projekt IQuaMed des IQ Netzwerks erlangt

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Andreas Westerfellhaus in den Wissenschaftlichen Beirat des Projekts IQuaMed des mibeg-Instituts Medizin berufen

Andreas Westerfellhaus, Wissenschaftlicher Beirat des Projekts IQuaMed des mibeg-Instituts Medizin

Andreas Westerfellhaus, Wissenschaftlicher Beirat des Projekts IQuaMed des mibeg-Instituts Medizin; © DPR

Der Pflegeexperte und Manager Andreas Westerfellhaus, Präsident des Deutschen Pflegerats e.V. und Geschäftsführer der ZAB – Zentrale Akademie für Berufe im Gesundheitswesen, ist in den Wissenschaftlichen Beirats des Projekts IQuaMed berufen worden und verstärkt mit seiner umfassenden Kompetenz zur weiteren Professionalisierung der Pflegeberufe die Expertise des Beirats. Akademisierung der Pflegeberufe, Generalisierung der Ausbildung von Pflegeexperten und berufsständige Vertretung durch die Errichtung von Pflegekammern sind wichtige Themen, die sich mit seinem Engagement verbinden. Das Projekt IQuaMed gehört zum Förderprogramm IQ und stellt Qualifizierungen für aus dem Ausland kommende Gesundheitsfachkräfte bereit, die ihre berufliche Anerkennung in Nordrhein-Westfalen anstreben. Das Projekt wird gefördert durch das Bundesministerium für Arbeit und Soziales und den Europäischen Sozialfonds, in Kooperation mit dem Bundesministerium für Bildung und Forschung und der Bundesagentur für Arbeit. Wir freuen uns sehr auf die weitere Zusammenarbeit mit Andreas Westerfellhaus.

Integration von Geflüchteten in den Pflegearbeitsmarkt: Engagement der Caritas

Auf Einladung des Diözesan-Caritasverbandes für das Erzbistum Köln tauschten sich in einem Forum unter der Moderation von Alexander Gabriel und Ulrich Förster Initiativen und Projekte aus, die sich engagieren bei der beruflichen Integration von Geflüchteten in den Bereichen Pflege und Altenpflege. In einem Referat stellte Barbara Rosenthal das Projekt IQuaMed vor.

IQuaMed ist ein durch das mibeg-Institut Medizin entwickeltes Programm, das Teil des IQ Netzwerks NRW ist und mit Mitteln des Bundesministerium für Arbeit und Soziales und des Europäischen Sozialfonds gefördert wird. Es unterstützt Angehörige reglementierter Gesundheitsberufe, die aus dem Ausland nach Nordrhein-Westfalen kommen, um hier ihre berufliche Anerkennung zu erlangen, durch die Bereitstellung passgenauer Qualifizierungen.