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Ausländische Ärztinnen und Ärzte in Deutschland: der Weg zur Approbation

Der Weg zur deutschen Approbation für ausländische Ärztinnen und Ärzte

Der Weg zur deutschen Approbation für ausländische Ärztinnen und Ärzte, © mibeg-Institut Medizin

Gemeinsam mit Anerkennungsexpert/innen und Verwaltungsjurist/innen hat das mibeg-institut Medizin für ausländische Ärztinnen und Ärzte, die in Deutschland ihre Approbation beantragen wollen, ein Plakat entwickelt, das die wichtigsten Informationen bereithält. Das Schaubild zeigt in einer vereinfachten Skizze, welche Schritte auf dem Weg zur Erlangung der deutschen Approbation möglich sind.

Eine Übersetzung in weitere Sprachen ist derzeit in Vorbereitung. Mitarbeiter/innen der zuständigen Stellen, Jobcenter und Arbeitsagenturen, Anerkennungsberater/innen, Migrantenorganisationen, Personalabteilungen von Krankenhäusern, Wohlfahrtsverbände und viele anderen Organisationen, die aus dem Ausland kommende Ärztinnen und Ärzte engagiert beraten auf dem Weg ihrer beruflichen Anerkennung und Integration, können das Plakat auch kostenfrei beim mibeg-Institut Medizin in A4 und A1 bestellen. Eine kurze Mail an medizin@mibeg.de genügt.

» Hier gibt es das Poster als pdf-Datei zum Download.

ZAV und Kreisklinikum Siegen im mibeg-Institut Medizin

ZAV und Kreisklinikum Siegen im mibeg-Institut Medizin

ZAV und Kreisklinikum Siegen im mibeg-Institut Medizin

Welche Möglichkeiten bestehen in Nordrhein-Westfalen, noch effektiver Gesundheitsfachkräfte, die aus dem Ausland kommen, zu integrieren, ihnen die berufliche Anerkennung zu ermöglichen und dauerhafte Arbeitsplätze einzurichten? Zu einem Projektgespräch und einem fachlichen Austausch kamen Friederike Meyer-Belitz, Berufsberaterin bei der Zentralen Auslands- und Fachvermittlung (ZAV) der Bundesagentur für Arbeit, und Daniel Weber, Stellvertretender Personalleiter am Kreisklinikum Siegen, ins mibeg-Institut Medizin. Weiterlesen

Information, Unterstützung und Vermittlung ausländischer Gesundheitsfachkräfte: Die Zentrale Auslands- und Fachvermittlung (ZAV)

Der Internationale Personalservice der ZAV in Nordrhein-Westfalen berät zu Lebens- und Arbeitsbedingungen und vermittelt Arbeits- und Ausbildungssuchende aus dem Ausland an deutsche Arbeitgeber, darunter Kliniken, Pflegeeinrichtungen und medizinische Zentren.

Gesundheitsfachkräfte, die ihre berufliche Zukunft in Deutschland sehen, können bereits aus dem Ausland heraus Kontakt aufnehmen mit den kompetenten und spezialisierten Berufsberater/innen. Dort werden sie unterstützt bei der Stellensuche in Deutschland, bei den Bewerbungen und bei Fragen zu Visa und Arbeitserlaubnis oder der Berufsanerkennung. Weiterlesen

Anerkennung von Gesundheitsfachkräften in Deutschland: die »WHO-Liste«

Immer wieder erreichen uns Anfragen von Interessenten, Personalvermittlern und Rechtsanwaltskanzleien, die Personen beraten wollen, die, aus dem Ausland kommend, hier als Gesundheitsfachkräfte arbeiten möchten.

Die beste Erstinformation und Hilfestellung bei vielen Fragen finden Sie über das Portal anerkennung-in-deutschland.de. Das Informationsportal der Bundesregierung gibt zahlreiche Hinweise zu den einzelnen Berufen, ihren Anerkennungsmöglichkeiten und den Arbeitschancen.

Besonders häufig werden wir nach der »WHO-Liste« gefragt. Diese Liste bezieht sich auf 57 Länder, die selbst einen Mangel an Gesundheitsfachkräften haben. Deutschland hat sich verpflichtet, Gesundheitsfachkräfte aus diesen Ländern nur aufzunehmen, wenn die betreffenden Personen sich selbst aktiv eine Arbeitsstelle in Deutschland gesucht haben. Das heißt, die Anwerbung und private Arbeitsvermittlung von Gesundheitsfachkräften aus diesen Ländern nach Deutschland ist nicht möglich. Manchmal kommt es zu konkreten Vermittlungsabsprachen, so z.B. mit den Philippinen. In diesem Fall sollten aber immer die Experten der Bundesagentur für Arbeit vorher kontaktiert werden. Insbesondere empfehlen wir den Kontakt zur ZAV. Weiterlesen