Anlässlich des Jahresresümees des Marburger Bund Bundesverbandes hat der Hauptgeschäftsführer des Marburger Bundes, Armin Ehl, auch auf das besondere Engagement des Marburger Bundes für ausländische Ärztinnen und Ärzte hingewiesen. Aus dem Ausland kommende Ärztinnen und Ärzte seien mittlerweile in großer Anzahl in deutschen Krankenhäusern tätig, mehr als 40.000 arbeiten derzeit in medizinischen Arbeitsfeldern.
Der Marburger Bund hat früh für diese Zielgruppe Beratungsangebote bereitgestellt. Zudem hat er stets auf die Notwendigkeit einer guten Sprachqualifikation bei Ärzten hingewiesen. Zu den Forderungen des Marburger Bundes gehört es, dass Fachsprachprüfungen möglichst bundesweit einheitlich standardisiert sind. »Wir brauchen möglichst einheitliche Anforderungen. Daran arbeiten wir«, so Armin Ehl im Interview mit der Marburger Bund Zeitung, Sonderbeilage »Das Jahr 2016«.
