Schlagwort-Archive: Bundesministerium für Bildung und Forschung

Gut vorbereitet durch das Praxisseminar Humanmedizin des mibeg-Instituts Medizin

Praxisseminar Humanmedizin des mibeg-Instituts Medizin

Praxisseminar Humanmedizin des mibeg-Instituts Medizin

Einige Teilnehmerinnen und Teilnehmer der aktuell laufenden Fortbildung Praxisseminar Humanmedizin zur Vorbereitung auf die Kenntnisprüfung für Ärztinnen und Ärzte fanden sich spontan heute Morgen vor dem Rollup ein, als ein Foto für das Forschungsinstitut Betriebliche Bildung (f-bb) gebraucht wurde. Die Ärztinnen und Ärzte haben bereits zum Teil die Fachsprachprüfung vor ihrer Ärztekammer bestanden und bereiten sich nun im mibeg-Institut Medizin, gefördert durch den Europäischen Sozialfonds und das Bundesministerium für Arbeit und Soziales, auf ihre Kenntnisprüfung vor. Weiterlesen

Einwanderungsrecht

»Einwanderungsrecht. Das Recht der Arbeits- und Bildungsmigration« ist der Titel eines umfassenden Bandes von Frederik von Harbou und Esther Weizsäcker. Selbstkritisch fragen sich die Autoren im Vorwort: »Ist es sinnvoll, zum Recht der Bildungs- und Arbeitsmigration ein (gedrucktes) Buch herauszugeben, obwohl Gesetzesänderungen in diesem Gebiet besonders häufig sind? Wir meinen, einen Versuch ist es zumindest wert.«

Dieser Einschätzung schließen wir uns gern an. Das Buch präsentiert einen sehr guten Überblick vom Begriff des Einwanderungsrechts über die Rechtsgrundlagen der Migration zum Zweck der Erwerbstätigkeit sowie zum Studium und der Berufsausbildung und referiert die entsprechenden Grundlagen zur Anerkennung ausländischer Berufsabschlüsse. Weitere Kapitel betrachten die Integration Geflüchteter, berücksichtigen die besondere Stellung von Unionsbürgern und zeigen schließlich Perspektiven für das Einwanderungsgesetz auf.

Das Buch »Einwanderungsrecht« ist im C.H. Beck-Verlag erschienen.

»Ausländische Gesundheitsfachkräfte willkommen«: Zeitschrift für Arbeits-, Sozial- und Umweltmedizin ASU

»Ausländische Gesundheitsfachkräfte willkommen« ASU 9 / 2018Gesundheitsberufe sind reglementiert. Aus dem Ausland kommende Gesundheitsfachkräfte benötigen daher zur Berufsausübung eine besondere Erlaubnis. Insbesondere für Geflüchtete ist es hilfreich, diese rasch zu erlangen. Über das Projekt IQuaMed hat das mibeg-Institut Medizin Wege nicht nur für Ärzte, Zahnärzte, Apotheker und Pflegepersonal, sondern auch u. a. für Physiotherapeuten, Hebammen, Ergotherapeuten, Medizinisch-technische radiologische Assistenten und Pharmazeutisch-technische Assistenten erschlossen. Für die Modellregion NRW zeigt dieses Projekt, dass eine rasche, qualitativ hochwertige und kostengünstige Berufsanerkennung erreicht werden kann.

Der vollständige Aufsatz von Barbara Rosenthal ist erschienen in der Zeitschrift für Arbeitsmedizin, Sozialmedizin, Umweltmedizin ASU 9 / 2018.

Ausländische Ärztinnen und Ärzte in Deutschland: der Weg zur Approbation

Der Weg zur deutschen Approbation für ausländische Ärztinnen und Ärzte

Der Weg zur deutschen Approbation für ausländische Ärztinnen und Ärzte, © mibeg-Institut Medizin

Gemeinsam mit Anerkennungsexpert/innen und Verwaltungsjurist/innen hat das mibeg-institut Medizin für ausländische Ärztinnen und Ärzte, die in Deutschland ihre Approbation beantragen wollen, ein Plakat entwickelt, das die wichtigsten Informationen bereithält. Das Schaubild zeigt in einer vereinfachten Skizze, welche Schritte auf dem Weg zur Erlangung der deutschen Approbation möglich sind.

Eine Übersetzung in weitere Sprachen ist derzeit in Vorbereitung. Mitarbeiter/innen der zuständigen Stellen, Jobcenter und Arbeitsagenturen, Anerkennungsberater/innen, Migrantenorganisationen, Personalabteilungen von Krankenhäusern, Wohlfahrtsverbände und viele anderen Organisationen, die aus dem Ausland kommende Ärztinnen und Ärzte engagiert beraten auf dem Weg ihrer beruflichen Anerkennung und Integration, können das Plakat auch kostenfrei beim mibeg-Institut Medizin in A4 und A1 bestellen. Eine kurze Mail an medizin@mibeg.de genügt.

» Hier gibt es das Poster als pdf-Datei zum Download.

Förderprogramm IQ: Über 2000 Gesundheitsfachkräfte aus 75 Ländern der Welt sind durch das mibeg-Institut Medizin seit 2015 beraten worden

Ärztinnen, Zahnärzte, Apothekerinnen, Krankenpfleger, Radiologie-Assistentinnen und Ergotherapeuten, Hebammen und Physiotherapeuten: Über 2000 Gesundheitsfachkräfte aus 75 Ländern der Welt sind durch das mibeg-Institut Medizin seit 2015 beraten worden. Zahlreiche Gesundheitsfachkräfte sind an der Arbeit in Nordrhein-Westfalen interessiert und streben ihre berufliche Anerkennung an. Weiterlesen