Gesundheitsministerin NRW im Gespräch mit dem mibeg-Institut Medizin auf dem Hauptstadtkongress

NRW-Gesundheitsministerin Barbara Steffens beim mibeg-Institut Medizin auf dem Hauptstadtkongress

NRW-Gesundheitsministerin Barbara Steffens beim mibeg-Institut Medizin auf dem Hauptstadtkongress

In Nordrhein-Westfalen hat Willkommenskultur eine lange Tradition und eine besondere Bedeutung. Ein Teil dieser Willkommenskultur ist das Programm IQuaMed des IQ Netzwerks, das in Nordrhein-Westfalen zahlreiche Qualifizierungsprojekte realisiert, mit denen Angehörige reglementierter Gesundheitsberufe ihre Anerkennung erlangen können und das große Angebot fachkompetenter Gesundheitsdienstleistungen unterstützen.

Das Programm IQuaMed ist aktuell auch auf dem Hauptstadtkongress Medizin und Gesundheit 2016 in Berlin präsentiert worden, da es innovativ neue Integrationsperspektiven erschließt. Heute hat das mibeg-Institut Medizin NRW-Gesundheitsministerin Barbara Steffens begrüßt, die sich über den aktuellen Stand des Projektes IQuaMed für NRW informierte.

Über 700 Beratungen wurden über das Programm IQuaMed des IQ Netzwerks seit 2015 bereits durchgeführt, über 500 Teilnehmerinnen und Teilnehmer sind im Zeitraum eines Jahres in Informationsseminaren über ihre Chancen zur beruflichen Anerkennung informiert worden, und über 220 Gesundheitsfachkräfte befinden sich, gefördert durch das Programm, in Qualifizierungen, die sie auf die anspruchsvollen Anerkennungsprüfungen vorbereiten.

Die hohe Bestehensquote der Absolvent/innen und die ausgezeichneten beruflichen Perspektiven sind sehr ermutigend, und das Gesundheitsministerium unterstützt das Programm IQuaMed in NRW. Ärztinnen und Ärzte, Zahnärzt/innen, Pharmazeut/innen, Gesundheits- und Krankenpfleger/innen, Physiotherapeut/innen und Hebammen, die aus dem Ausland zu uns kommen, erfahren eine rasche und fachlich kompetente Unterstützung bei ihrer beruflichen Integration.