Anerkennung: Anerkennung

Austauschtreffen der BBE-Beraterinnen und Berater: mibeg-Institut Medizin stellt Qualifizierungsprogramme für Gesundheitsfachberufe und akademische Heilberufe vor

Der Einladung der G.I.B. NRW, der Gesellschaft für innovative Beschäftigungsförderung, folgten über 150 Anerkennungsberater und Experten für berufliche Anerkennung und Integration. Impulsreferaten aus dem MAGS, dem Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales, folgte ein intensiver Erfahrungsaustausch in Gruppen und Workshops. Die Tagung bot sehr gute Möglichkeiten, Ausgleichsmaßnahmen, Anpassungsqualifizierungen und Brückenmaßnahmen vorzustellen, die Schritte zur beruflichen Anerkennung und Wege in den Arbeitsmarkt aufzeigen.

Unter der Moderation von Dr. Ulrich Sassenbach, G.I.B. / IQ NRW, wurden Projekte vorgestellt: für den Bereich der Gesundheitsfachberufe und akademischen Heilberufe referierte das mibeg-Institut Medizin / IQ NRW IQuaMed, für die Projekte im Handwerk der WHKT / IQ NRW Anpassungs- und Nachqualifizierungen, und für die Brückenmaßnahmen für Akademiker die Universität Duisburg / IQ NRW OnTOP/UDE.

 

Integration ist viel mehr als die berufliche Anerkennung!

TildaIntegration heißt auch Ankommen, Zusammenleben, Familie gründen. Und dann passiert manchmal auch »ein kleines Wunder«, wie uns ein Teilnehmer schrieb. Das kleine Wunder heißt Tilda und ist vor ein paar Tagen auf die Welt gekommen. Der glückliche Vater, der uns an seinem Glück teilhaben ließ, absolviert derzeit seine Qualifizierung zur Anerkennung als Physiotherapeut in Dortmund und schickte uns das Foto seiner kleinen, bezaubernden Tochter. Wir wünschen ihr und ihrer Familie sehr herzlich alles Liebe und Gute.

Fachgespräch »Das Approbationsverfahren für aus dem Ausland kommende Angehörige akademischer Heilberufe«

Das mibeg-Institut Medizin lädt Fachkräfte, die im Bereich der Anerkennung und beruflichen Integration von aus dem Ausland kommenden Angehörigen akademischer Heilberufe tätig sind, zu einem Expertengespräch am Dienstag, 24. Oktober 2017 in der Zeit von 14 bis 16.30 Uhr in das Seminarzentrum des mibeg-Instituts Medizin, Sachsenring 37–39, 50677 Köln ein.

ORR’in Constanze Lernhart, Dezernentin des Landesprüfungsamtes für Medizin, Psychotherapie und Pharmazie, Bezirksregierung Düsseldorf, referiert zur Thematik und geht insbesondere auf die in Nordrhein-Westfalen bestehenden Regelungen ein.

Mit Unterstützung dieser Referentin können wir mit diesem Fachgespräch eine Möglichkeit bieten, die zahlreichen Fragen, die uns immer wieder im Kontext von Antragstellungen erreichen, im Rahmen dieses Forums zu beantworten. Insbesondere laden wir sehr herzlich die entsprechenden Fachkräfte der Agenturen für Arbeit und Jobcenter und natürlich alle interessierten Kolleginnen und Kollegen, die im Bereich von Anerkennungsunterstützung und berufsintegrierenden Qualifizierungen tätig sind, ein. Die Moderation übernimmt Barbara Rosenthal, Institutsleiterin des mibeg-Instituts Medizin.

Die Konferenz ist ausgebucht.

Die ärztliche Fachsprachenprüfung: mibeg-Institut Medizin und Marburger Bund stellen Plakat vor

Die ärztliche FachsprachprüfungInteressenten haben zahlreiche Fragen zur ärztlichen Fachsprachenprüfung: Wie werde ich zugelassen zur Prüfung? Wie läuft die Prüfung ab? Wie kann ich mich vorbereiten?

Der Marburger Bund Landesverband Nordrhein-Westfalen / Rheinland Pfalz und das mibeg-Institut Medizin haben für interessierte Ärztinnen und Ärzte und für Berater/innen ein Poster erstellt, das erste wichtige Hinweise gibt.

Das Plakat steht hier zum Download bereit, es kann aber auch in den Formaten A4 und A1 von Arbeitsagenturen, Jobcentern, Beratungsstellen, Krankenhäusern, Personalvermittlern angefordert werden und wird dann kostenfrei zugesandt. Eine Mail an medizin@mibeg.de genügt.

 

Physiotherapeut erfolgreich auf die berufliche Anerkennung vorbereitet

Zahlreiche Physiotherapeut/innen bereiten sich derzeit, unterstützt durch das Programm IQuaMed, auf ihre berufliche Anerkennung in Nordrhein-Westfalen vor. Heute schrieb uns Annas A. , der aus Jordanien nach Deutschland gekommen ist, dass er sich sehr darüber freut, seinen Individuellen Anpassungslehrgang und das Abschlussgespräch erfolgreich durchlaufen zu haben.

Durch eine Schule für Physiotherapie ist er in Dortmund ausgebildet worden und wird nun im Ruhrgebiet als Physiotherapeut arbeiten können.

Wir gratulieren herzlich!