Anerkennung: Anerkennung

Der 500. Teilnehmer an einem Informationsseminar des Programms IQuaMed startet in Recklinghausen seine Vorbereitung auf die Anerkennung

Das mibeg-Institut Medizin hat den 500. Teilnehmer im Informationsseminar »Wege zur Anerkennung« des Programms IQuaMed im IQ Netzwerk NRW begrüßt. Shussien Y. ist Arzt und möchte sich auf seine Fachsprachprüfung bei der Ärztekammer vorbereiten.

Nach seinem abgeschlossenen Medizinstudium im Herkunftsland hat der Arzt sechs Monate im Bereich der HNO-Heilkunde gearbeitet, bevor er sich auf den Weg nach Deutschland machte. In den vergangenen Monaten hat der 26-Jährige Syrer zunächst intensiv die deutsche Sprache gelernt, indem er in Bielefeld einen viermonatigen Kurs besuchte, den er mit »B2« bestanden hat.

Nun steht als nächster Schritt die fachsprachliche Qualifizierung an: Der Arzt muss in NRW eine Fachsprachprüfung bestehen. Weiterlesen →

Gesundheitsministerin NRW im Gespräch mit dem mibeg-Institut Medizin auf dem Hauptstadtkongress

NRW-Gesundheitsministerin Barbara Steffens beim mibeg-Institut Medizin auf dem Hauptstadtkongress

NRW-Gesundheitsministerin Barbara Steffens beim mibeg-Institut Medizin auf dem Hauptstadtkongress

In Nordrhein-Westfalen hat Willkommenskultur eine lange Tradition und eine besondere Bedeutung. Ein Teil dieser Willkommenskultur ist das Programm IQuaMed des IQ Netzwerks, das in Nordrhein-Westfalen zahlreiche Qualifizierungsprojekte realisiert, mit denen Angehörige reglementierter Gesundheitsberufe ihre Anerkennung erlangen können und das große Angebot fachkompetenter Gesundheitsdienstleistungen unterstützen.

Das Programm IQuaMed ist aktuell auch auf dem Hauptstadtkongress Medizin und Gesundheit 2016 in Berlin präsentiert worden, da es innovativ neue Integrationsperspektiven erschließt. Heute hat das mibeg-Institut Medizin NRW-Gesundheitsministerin Barbara Steffens begrüßt, die sich über den aktuellen Stand des Projektes IQuaMed für NRW informierte. Weiterlesen →

Gut vorbereitet und gut gelaunt: Ärztinnen und Ärzte schließen dreimonatigen Fachsprachkurs des Programms IQuaMed ab

Gut vorbereitet und gut gelaunt: IQuaMed-Absolvent/innen des dreimonatigen Fachsprachkurses

Gut vorbereitet und gut gelaunt: IQuaMed-Absolvent/innen und Seminarleitung des dreimonatigen Fachsprachkurses

Eine intensive Vorbereitung auf die Fachsprachprüfung haben aus dem Ausland kommende Ärztinnen und Ärzte in Köln absolviert, die in Nordrhein-Westfalen ihre berufliche Anerkennung beantragt haben und bei ihrer Landesärztekammer eine Fachsprachprüfung zu absolvieren haben. Weiterlesen →

Kenntnisprüfung erfolgreich bestanden

Heute erreichten uns wieder Nachrichten von Absolventen, die sich der anspruchsvollen Kenntnisprüfung erfolgreich gestellt haben. Für die ärztliche Approbation ist damit die wichtigste Voraussetzung erfüllt, und unsere Ärztinnen und Ärzte freuen sich auf ihre bevorstehende Berufstätigkeit als Ärzt/innen in Kliniken in NRW. Wir gratulieren herzlich! Weiterlesen →

Anerkennung von Gesundheitsfachkräften in Deutschland: die »WHO-Liste«

Immer wieder erreichen uns Anfragen von Interessenten, Personalvermittlern und Rechtsanwaltskanzleien, die Personen beraten wollen, die, aus dem Ausland kommend, hier als Gesundheitsfachkräfte arbeiten möchten.

Die beste Erstinformation und Hilfestellung bei vielen Fragen finden Sie über das Portal anerkennung-in-deutschland.de. Das Informationsportal der Bundesregierung gibt zahlreiche Hinweise zu den einzelnen Berufen, ihren Anerkennungsmöglichkeiten und den Arbeitschancen.

Besonders häufig werden wir nach der »WHO-Liste« gefragt. Diese Liste bezieht sich auf 57 Länder, die selbst einen Mangel an Gesundheitsfachkräften haben. Deutschland hat sich verpflichtet, Gesundheitsfachkräfte aus diesen Ländern nur aufzunehmen, wenn die betreffenden Personen sich selbst aktiv eine Arbeitsstelle in Deutschland gesucht haben. Das heißt, die Anwerbung und private Arbeitsvermittlung von Gesundheitsfachkräften aus diesen Ländern nach Deutschland ist nicht möglich. Manchmal kommt es zu konkreten Vermittlungsabsprachen, so z.B. mit den Philippinen. In diesem Fall sollten aber immer die Experten der Bundesagentur für Arbeit vorher kontaktiert werden. Insbesondere empfehlen wir den Kontakt zur ZAV. Weiterlesen →