Anerkennung: Gesundheitsamt der Stadt Köln

Stadt Köln bietet mehrsprachige Corona-Sprechstunde per Video-Stream an

Die Stadt Köln bietet am Freitag, 4. März 2022, eine Corona- und Impf-Sprechstunde in mehreren Sprachen an. Interessierte können ab 18 Uhr Fragen per Video-Stream stellen. Die Corona-Sprechstunde wird simultan in die Sprachen Englisch, Französisch, Polnisch, Türkisch, Arabisch und die Gebärdensprache übersetzt.

Gleichzeitig haben Bürgerinnen und Bürger die Möglichkeit, Fragen auch in anderen Herkunftssprachen direkt in den jeweiligen Chat zu schreiben oder vorab per E-Mail an frag-uns@stadt-koeln.de zu senden. Dr. Barbara Grüne, Ärztin im Gesundheitsamt der Stadt Köln, Prof. Dr. Alex Lechleuthner, Mitglied des Krisenstabs der Stadt Köln und Leiter des Rettungsdienstes, und Leonard Rose, Impfarzt, werden alle Fragen beantworten und Unklarheiten erläutern, teilt die Stadt mit.

Die Stadt Köln möchte mit der Corona-Sprechstunde auch die Bürgerinnen und Bürger erreichen, die über geringere deutsche Sprachkenntnisse verfügen und denen dadurch die Kontaktaufnahme zu den Expertinnen und Experten der Gesundheitsaufklärung schwer fällt.

Weitere Informationen zu den Corona-Sprechstunden gibt es auf der Website der Stadt Köln.

Aktuelle Infektionserkrankungen – Impfmedizin

Zum 8. Kammersymposium lädt die Ärztekammer Nordrhein am 17. November 2018 nach Köln ein. Unter der Leitung von Dr. med. Anne Bunte, Leiterin des Gesundheitsamtes Köln und Mitglied des Vorstands der Ärztekammer Nordrhein, und Prof. Dr. med. Maria Vehreschild, Leiterin des Schwerpunkts Infektiologie der Medizinischen Klinik II des Universitätsklinikums Frankfurt, referieren erfahrene Infektiologen. Besonders wird auf diesem Symposium die Situation der Maserninfektionen in Deutschland erläutert, aber auch Fragen zur Influenza-Impfung bei Kindern oder zur Meningokokken-B-Impfung.

Die Veranstaltung bietet nicht nur ärztlichen Teilnehmerinnen und Teilnehmer die Möglichkeit zum Austausch, sondern öffnet sich auch für interessierte Bürgerinnen und Bürger. Die Teilnahme ist kostenfrei, Informationen und Anmeldung über die Ärztekammer Nordrhein.

Am Symposium nehmen auch Teilnehmer und Absolventen des mibeg-Instituts Medizin teil.