Anerkennung: Medizinisch-technische Radiologieassistenten

Anpassungslehrgänge: Interview für MTA Dialog, der Fachzeitschrift der Technischen Assistenten in der Medizin

Für MTA-Dialog berichtet Barbara Rosenthal aktuell über Anerkennungsmöglichkeiten von MTA-Berufen. Die Erziehungswissenschaftlerin hat das Projekt IQuaMed konzipiert und gemeinsam mit Fachexperten reglementierter Gesundheitsberufe zahlreiche Qualifizierungsprogramme zur beruflichen Anerkennung von aus dem Ausland kommenden Gesundheitsfachkräften realisiert. Dabei können gezielt auch Unterstützungsmöglichkeiten für MTA-Berufe gegeben werden. Gefördert wird das Projekt IquaMed durch das Förderprogramm IQ / IQ Netzwerk mit Mitteln des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales und den Europäischen Sozialfonds.

IQ Netzwerk NRW: Medizinisch-technische Radiologieassistent/innen starten mit dem mibeg-Institut Medizin ihre Anerkennungsqualifizierung

Radiologieassistent/innen, die aus dem Ausland nach Deutschland kommen, können ihre berufliche Anerkennung beantragen. Nach erfolgreicher Anerkennung ihres Berufs ergeben sich hervorragende Jobchancen.

Wenn bei der Berufsanerkennung durch die zuständige Bezirksregierung festgestellt wird, dass noch theoretische oder praktische Ausbildungsinhalte fehlen, kann durch das Förderprogramm IQ eine Unterstützung erfolgen. Über das Projekt IQuaMed sind bereits eine Reihe von medizinisch-technischen Radiologieassistenten qualifiziert worden, nun starten weitere individuelle Anpassungslehrgänge, bei denen die Qualifizierungskosten übernommen werden können.

Der jeweilige Qualifizierungsplan ist passgenau abgestimmt auf den Anerkennungsbescheid und wird nach Beratung durch das Landesprüfungsamt in Nordrhein-Westfalen in Zusammenarbeit mit MTRA-Schulen realisiert. Wir wünschen unseren Teilnehmer und Teilnehmerinnen viel Erfolg und Freude beim Lernen!

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