Anerkennung: Ärztliche Berufserlaubnis

Ärztliche Fachsprachprüfung in Rheinland-Pfalz bestanden – Karrierestart in der Eifel

Die ärztliche FachsprachprüfungIn einem Klinikum in der Eifel, das zu einem renommierten Klinikverbund gehört, startet Diana Z. ihre Karriere als Ärztin in Deutschland. Das Klinikum bietet ihr eine Weiterbildung zur Fachärztin an, nachdem sie zuvor schon ein Praktikum in Trier absolvieren konnte.

Die Ärztin hat in Damaskus, Syrien, Medizin studiert und einen sehr guten Abschluss erzielt. In Deutschland hat sie intensiv die deutsche Sprache gelernt und sich auf die anspruchsvolle Fachsprachprüfung vor der Ärztekammer in Rheinland-Pfalz vorbereitet.

Hierzu hat sie den vierwöchigen Intensivkurs Fachsprache Medizin des mibeg-Instituts Medizin gewählt. Das mibeg-Institut führt diesen Kurs, der viele hundert Absolvent:innen auf die ärztliche Fachsprachprüfung vorbereitet hat, regelmäßig in Kooperation mit dem Marburger Bund Landesverband Nordrhein-Westfalen / Rheinland-Pfalz durch.

Chef- und Oberärzt:innen unterrichten im Seminar die aus dem Ausland kommenden Kolleginnen und Kollegen und vermitteln fachsprachliches Wissen insbesondere in den Fächern Innere Medizin, Chirurgie, Radiologie, Strahlenschutz und Notfallmedizin. Dazu kommen viele Informationen über die Anforderungen im klinischen Arbeitsalltag, den Umgang mit Patient:innen, medizinische Dokumentation und ärztliches Qualitätsmanagement. Die Kurse können zu 100 % öffentlich gefördert werden über Bildungsgutscheine der Jobcenter und Arbeitsagenturen.

Die Teilnehmerin hat begeistert mitgemacht und in Mainz die Prüfung vor der Bezirksärztekammer Rheinhessen bestanden.

Die Seminarleiterin des mibeg-Instituts, Carina Schmidt, freut sich, dass auch in der pandemischen Situation eine intensive Vorbereitung auf die ärztliche Fachsprachprüfung gut gelingt. Die Ärztekammern prüfen im gesamten Bundesgebiet und bieten regelmäßig Termine an.

Zwar gibt es pandemiebedingt zurzeit in einigen Bundesländern die Möglichkeit, eine vorläufige Berufserlaubnis auch ohne Fachsprachprüfung zu erlangen, aber die Ärztinnen und Ärzte wissen, dass sich für sie dadurch wenig Vorteile ergeben. Die Fachsprachprüfung und häufig auch die Kenntnisprüfung müssen gleichwohl abgelegt werden, die klinische Tätigkeit wird später nicht auf eine fachärztliche Weiterbildungszeit angerechnet.

»Und viele Kliniken spiegeln uns zurück, dass sie diese politisch auf den Weg gebrachte Unterstützungsmaßnahme in ihrer Personalnot kaum gebrauchen können«, sagt Carina Schmidt. »Denn Ärztinnen und Ärzte, die sprachlich wie fachsprachlich nicht gut und schnell kommunizieren können, mit den Arbeitsabläufen noch nicht vertraut sind und viele diagnostische und therapeutische Interventionen noch nicht vorgestellt bekommen haben, sind keine Hilfe und können schon einmal gar nicht den gravierenden Personalmangel vor allem in der Pflege ausgleichen«, so die Seminarleiterin des mibeg-Instituts. »Die Arbeitsfelder Medizin und Pflege sind sehr eigene Professionen, und gerade in der pandemischen Notlage braucht es gut ausgebildete und vorbereitete Mitarbeiter in beiden Bereichen.«

Dieser Artikel von Barbara Rosenthal erschien am 6. Mai 2021 in der Marburger Bund Zeitung.

Dr. Hans-Albert Gehle im Interview: »Auch in Corona-Zeiten führt der regelhafte Weg schnell zur Approbation«

Dr. med. Hans-Albert Gehle ist Arzt für Anästhesiologie und Innere Medizin und seit Jahren in der intensivmedizinischen Versorgung von Patienten tätig. Als Präsident der Ärztekammer Westfalen-Lippe engagiert er sich für die Verbesserung der Arbeitsbedingungen der Ärztinnen und Ärzte. Besonders wichtig ist ihm die Integration der aus dem Ausland kommenden Kolleginnen und Kollegen. Wie sehen die Integrationsmöglichkeiten zu Zeiten der Corona-Pandemie aus? Wir haben uns mit Fragen direkt an Dr. Hans-Albert Gehle gewandt.

Dr. Hans-Albert Gehle im Kreis ausländischer Kolleginnen und Kollegen, die sich auf die Fachsprachprüfung vorbereiten

Dr. Hans-Albert Gehle im Kreis ausländischer Kolleginnen und Kollegen, die sich auf die Fachsprachprüfung vorbereiten (das Foto entstand vor der Corona-Pandemie)

anerkennung-nrw.de: Derzeit sind Ärztinnen und Ärzte ganz besonders gefordert. Neben der bereits bestehenden Aufgabe einer guten Patientenversorgung verlangt die Corona-Pandemie ein besonderes Engagement der Ärzteschaft. Die Kliniken halten entsprechende Behandlungsplätze für Covid-19-Patienten vor, die Labormedizin ist durch zahlreiche Tests zusätzlich eingespannt, die Gesundheitsämter sind im Bereich der Vorsorge und der Begleitung von Infizierten und des Kontaktmanagements gefordert. Welche Initiativen hat aktuell die Ärztekammer Westfalen-Lippe in dieser Pandemie-Situation ergriffen?

Dr. med. Hans-Albert Gehle: Die Ärztekammer Westfalen-Lippe hat ein ganzes Bündel an Maßnahmen gleich zu Anfang der Krise geschnürt. Als Allererstes haben wir mit einem flächendeckenden Aufruf an alle Ärztinnen und Ärzte, die sich bereits im Ruhestand befinden, eine große Anzahl an Freiwilligen gewinnen können, die an unterschiedlichen Stellen die ärztliche Versorgung unterstützt haben. Mittlerweile haben sich mehr als 1.000 Ärztinnen und Ärzte gemeldet, die beim Telefondienst in der Notrufzentrale oder in den Abstrichzentren eingesetzt werden konnten.

Daneben haben wir von Anfang an das Gesundheitsministerium bei vielen Fragen der Koordination mit unserem Know-how unterstützt. Wir haben auch einen Koordinationsverbund von Ärztekammer, Kassenärztlicher Vereinigung, Deutscher Rentenversicherung, dem Universitätsklinikum in Münster und dem Medizinischen Dienst der Krankenkassen gegründet, um für die Zukunft besser für die Bewältigung einer solchen Infektionskrise gerüstet zu sein. Und wir haben schon frühzeitig Konzepte entwickelt, wie man den Krankenhausbetrieb wieder für elektive Maßnahmen öffnet.

Bei der Gewinnung von Fachkräften spielen viele Faktoren eine Rolle. Eine wichtige Aufgabe ist die langfristige Integration von aus dem Ausland kommenden Ärztinnen und Ärzten. Wie sieht die Willkommenskultur in Nordrhein-Westfalen aus?

Die Patientenversorgung – vor allem im Krankenhausbereich – wäre ohne den Beitrag der ausländischen Ärztinnen und Ärzte heute nicht zu gewährleisten. Der Vorstand der ÄKWL hat eine Arbeitsgruppe eingesetzt, die Instrumente erarbeiten wird, mit denen wir noch besser auf die Belange unserer zugewanderten Kolleginnen und Kollegen eingehen und diese unterstützen können. Wir werden auch unsere Veranstaltungsreihe »Berufliche Perspektiven in Westfalen-Lippe« fortsetzen, die sich an ausländische Ärztinnen und Ärzte richtet, die seit mehreren Jahren Mitglied unserer Ärztekammer sind und einen Großteil ihrer Weiterbildung absolviert oder diese bereits abgeschlossen haben. Neben Informationen zu beruflichen Entwicklungsmöglichkeiten und Karrierechancen im stationären wie im ambulanten Bereich ist es Ziel der Veranstaltung, Sicherheit für die Entscheidung zu einer langfristigen Bindung zu vermitteln und institutionelle sowie finanzielle Förderinstrumente vorzustellen.

Zugewanderte Ärztinnen und Ärzte haben den Erstkontakt mit dem Gesundheitssystem in Deutschland beinahe ausnahmslos über Krankenhäuser. Hier finden auf der unmittelbarsten Ebene erste Phasen der beruflichen und sozialen Integration statt. Dafür ist Zeit, Geld und Personal in den Krankenhäusern erforderlich. Die Fallpauschalen müssen dafür regional angepasst werden.

Wie gelangt ein aus dem Ausland kommender Arzt oder Ärztin zur Approbation? Sind die Verfahrensregelungen aktuell in der Corona-Pandemie-Situation geändert worden?

Vor allem mit dem sogenannten Anerkennungsgesetz sind die institutionellen Hürden abgebaut und der rechtliche Zugang zu einer Approbation in Deutschland insbesondere für Ärztinnen und Ärzte aus Staaten außerhalb der EU seit 2013 deutlich erleichtert worden. Damit in Verbindung stehen die Prüfung der Gleichwertigkeit des ausländischen Berufsabschlusses und der für die Berufstätigkeit erforderlichen Sprachkenntnisse. Die Gleichwertigkeitsprüfung nimmt in Nordrhein-Westfalen die zuständige Bezirksregierung vor. Werden wesentliche Unterschiede festgestellt, die nicht durch Berufserfahrung ausgeglichen werden können, ist eine Kenntnisprüfung nötig. Zur Vorbereitung auf diese Kenntnisprüfung kann auf Antrag eine Berufserlaubnis erteilt werden. Die Überprüfung der berufsspezifischen Sprachkenntnisse ist in Nordrhein-Westfalen seit 2014 auf die Ärztekammern übertragen worden.

Aktuell hat das Landesgesundheitsministerium die Verfahrensregeln vor dem Hintergrund der gegenwärtigen Corona-Pandemie dahingehend geändert, dass bestehende Berufserlaubnisse im Bedarfsfall um bis zu sechs Monate verlängert werden können. Bei Kandidatinnen und Kandidaten, die die Fachsprachenprüfung nicht geschafft haben, wird bis auf Weiteres geprüft, ob die berufsspezifische Sprachkompetenz so hoch ist, dass von der zuständigen Bezirksregierung eine befristete und auf eine nicht selbstständige Tätigkeit eingeschränkte Berufserlaubnis unter Aufsicht, Anleitung und Verantwortung eines approbierten Arztes bzw. einer approbierten Ärztin erteilt werden kann. Die betreffenden Kandidatinnen und Kandidaten müssen zu einem späteren Zeitpunkt die Fachsprachenprüfung wiederholen. Der Berufszugang im Rahmen einer Berufserlaubnis in Nordrhein-Westfalen aber ist auf diesem Weg erleichtert worden. Weiterlesen

Ausländische Gesundheitsfachkräfte: zwischen Engagement und Zwangsrekrutierung

Allein in der Uniklinik Düsseldorf haben sich über 400 Medizinstudenten sofort gemeldet, um die Universitätsklinik in Zeiten der Corona-Pandemie zu unterstützen. Der WDR begleitete aktuell den Ministerpräsidenten des Landes NRW, Armin Laschet, und Bundesgesundheitsminister Jens Spahn bei ihren Gesprächen mit den engagierten Studenten. Die Helfer arbeiten dort, wo sie am nötigsten gebraucht werden – und dies kann auch die Mitarbeit in der Krankenhauswäscherei sein, wie der WDR-Bericht zeigte. Ein Medizinstudent war sich jedenfalls nicht zu schade, auch dort tatkräftig mit anzupacken. Chapeau!

Der Aufruf an die Medizinstudierenden, während der Pandemie mitzuhelfen, hat ein großes und überwältigendes Echo gefunden, über 20.000 Studierende fanden sich sofort bereit. Wir berichteten.

Mittlerweile gibt es zahlreiche Initiativen für Unterstützungsleistungen von Gesundheitsfachkräften, auch die ehrenamtliche Aktion »Wir unterstützen gern« des mibeg-Instituts hat zahlreiche Angebote zur Mithilfe durch Ärzte, Naturwissenschaftler, medizinische Fachangestellte und Pflegefachkräfte aufnehmen können, die nun zielgerichtet an Krankenhäuser und Gesundheitsämter vermittelt werden. In NRW gibt es eine Reihe von Initiativen, aber auch bundesweit ist das Engagement überwältigend.

Einsatz von ausländischen Ärztinnen und Ärzten ohne Prüfung?

Gleichwohl plant das Land NRW mit einem Epidemie-Gesetz drastische Schritte zur Rekrutierung von Personal. Der Gesetzentwurf sieht die Möglichkeit der Verpflichtung zum Einsatz medizinischen und pflegerischen Personals durch die zuständigen Behörden vor, ein Schritt, der zu kontroversen Diskussionen führt. Einige Kliniken, vor allem im Reha-Bereich, müssen möglicherweise Kurzarbeit anmelden, andere Kliniken müssen zwischen befürchteter Überlastung durch die Behandlung von Covid-19-Patienten und Nichtauslastung in anderen Therapiebereichen einen Weg finden, um nicht in eine Krise zu geraten.

Aus dem Ausland kommende Ärztinnen und Ärzte

Aus dem Ausland kommende Ärztinnen und Ärzte

Qualifiziertes Fachpersonal in Medizin und Pflege ist jedenfalls immer eine Rechengröße im Gesundheitssystem, und so ist abzusehen, dass auch Fachkräfte mit einem im Ausland erworbenen, aber noch nicht anerkannten Abschluss – mal wieder – zum politischen Zankapfel werden.

Nur mit – wie auch immer geprüfter – Dokumentenvorlage und einem B2-Nachweis deutscher Sprachkenntnisse – von welcher Qualität auch immer – eine Berufserlaubnis als Arzt oder Ärztin zu erhalten, ist in den letzten Jahren zugunsten qualitativer Prüfverfahren bundesweit abgeschafft worden, nun möchten die ersten Bundesländer, in Panik geraten angesichts der zu erwartenden Krankenzahlen, hier wieder Schnellverfahren etablieren.

Bayern und Niedersachsen planen laut Deutschem Ärzteblatt bereits, eine vorübergehende Berufserlaubnis auszugeben. Gleichwohl werden aus dem Ausland kommende Ärzte auch hier innerhalb eines Jahres erfolgreich die Fachsprachprüfung ablegen müssen. Ob andere Länder folgen, ist unklar: Rheinland-Pfalz, Sachsen oder auch Sachsen-Anhalt hatten noch kürzlich eine rigorose Verschärfung der bestehenden Prüfverfahren gefordert.

Und nun Rolle rückwärts?

Der verständliche Wunsch vieler aus dem Ausland kommender Ärzte, eine sofortige Berufserlaubnis zu erlangen und sich in der Pandemie-Situation zu engagieren, wird jetzt nicht durch schnellere und effizientere Prüfverfahren beantwortet. Die Ärzte werden gebraucht, da Behelfskrankenhäuser, Fieberambulanzen und Drive-In-Stationen für Testabstriche mehr Personal benötigen. Das Beispiel mit der Krankenhauswäscherei zeigt, wo derart Engagierte auch eingesetzt werden. Eine Vorbereitung auf eine Fachsprach- und Kenntnisprüfung ist dies nicht.

Fachlich adäquater Einsatz ist für die Kliniken wichtig

Dass zahlreiche aus dem Ausland kommende Gesundheitsfachkräfte angesichts der Pandemie-Notlage ihre Hilfe bereits anbieten, wird so nicht gewürdigt. Aber es wird Rechtssicherheit durch die Erteilung einer Berufserlaubnis geschaffen – und schlicht eine Abrechnungsmöglichkeit der so besetzten Personalstelle durch den Klinikträger. Wie ein Einsatz zur Zufriedenheit aller Beteiligten erreicht werden kann, wird ausgeblendet.

»Spargelstechen kann man nicht so schnell lernen.«

Hastig geschriebene Presseartikel mit dem Tenor »Tausende von Fachärzten dürfen nicht arbeiten« verkennen, dass viele ausländische Ärztinnen und Ärzte eine sprachliche und fachliche Unterstützung brauchen, bevor sie dann als Assistenzärzte ihre Weiterbildung zum Facharzt in Deutschland beginnen. Vor dem Start bedarf es einer sorgfältigen Dokumentenprüfung, ansonsten werden wieder nur für radikale politische Gruppierungen Argumente geliefert, die ausländischen Ärzten mit böswilligen Unterstellungen begegnen. Krankenhäuser in Krisensituationen brauchen gut aufgestelltes Personal, neue Mitarbeiter, die das Berufsfeld hier nicht kennen, brauchen intensive Unterstützung.

Nicht einmal die Mitarbeit von freiwilligen Erntehelfern etwa bei der Spargelernte funktioniert reibungslos, wie Bernhard Rüb von der Landwirtschaftskammer NRW kommentiert: »Spargelstechen kann man nicht so schnell lernen.«

Auch ausländische Pflegefachkräfte bedürfen der Einarbeitung

Aus dem Ausland kommende Pflegefachkräfte

Aus dem Ausland kommende Pflegefachkräfte

Das Problem trifft in voller Härte auch das ausländische Pflegepersonal. Ohne sprachliche und fachsprachliche Förderung, ohne fachliche Würdigung und Bewertung der Berufsqualifikation geht es nun beschleunigt auf den Arbeitsmarkt. Gut für die Abrechnung von Krankenhausleistungen, schlecht für die Betroffenen, die Patienten und Kollegen. Und schlecht für Bedürftige in vielen Ländern, die ebenfalls von der Pandemie betroffen sind und ihre Fachkräfte nun entbehren.

Es bleibt zu wünschen, dass das große Engagement zahlreicher Helfer gewürdigt wird, und dass nicht mit Zwangsrekrutierungen, womöglich noch unter Aussetzung von Qualitätsstandards, agiert wird. Besonnenheit statt Panik, so Bundesminister Jens Spahn, ist das Gebot der Stunde.

Approbation erhalten, Arbeitsstelle als Arzt gefunden

Qualifizierung für Klinik und Praxis, mibeg-Institut MedizinHeute erreichten uns wieder gute Nachrichten aus unserer Seminarreihe Qualifizierung für Klinik und Praxis. Viele Absolventen dieses Seminars haben bereits die Approbation, einige haben die Fachsprachprüfung bestanden und die Berufserlaubnis nach § 10 BÄO erhalten, mit der sie in Krankenhäusern arbeiten können.

Die Ärztinnen und Ärzte kamen aus Mexiko und Frankreich, aus Syrien und Venezuela, aus Mazedonien und dem Irak, aus Serbien, Georgien, Jordanien, Rumänien und Afghanistan zu uns. Ihre medizinischen Schwerpunkte liegen in der Augenheilkunde, der Pädiatrie, in der Inneren Medizin und der Chirurgie. Viele möchten in Deutschland in der Allgemeinmedizin langfristig tätig werden. Wir freuen uns sehr über die Erfolge unserer Absolventinnen und Absolventen und senden mit diesem Bild herzliche Grüße und ein Dankeschön für die Rückmeldungen.

Erteilung und Entzug von Berufserlaubnissen und Approbationen: Veranstaltung der Bundesvereinigung Öffentliches Recht

Zu den Fragen der Erteilung und des Entzugs von Berufserlaubnissen und Approbationen unter besonderer Berücksichtigung der Problematik der Anerkennung ausländischer Bildungsabschlüsse bei den Gesundheitsberufen veranstaltet die Bundesvereinigung Öffentliches Recht ein Seminar am 5. November 2018 in Berlin. Es referieren Mechthild Schildwächter, Richterin am Oberverwaltungsgericht des Landes Nordrhein-Westfalen, und Constanze Lernhart, juristische Dezernentin in der Zuständigkeit der Berufsanerkennung akademischer Heilberufe bei der Bezirksregierung Düsseldorf. Weitere Informationen hier.