Die Pflegedirektorin des Lukaskrankenhauses Neuss, Andrea Albrecht, und ihr Team engagieren sich erfolgreich in Fragen der Integration ausländischer Pflegefachkräfte. Für Kateryna N. bot sich die Möglichkeit, eine umfassende individuelle Anpassungsqualifizierung im Lukas-Krankenhaus zu absolvieren, angeleitet von versierten und in der Ausbildung erfahrenen Kolleginnen und Kollegen. Weiterlesen
Anerkennung: MGEPA – Ministerium für Gesundheit Emanzipation Pflege und Alter NRW
»Ich sehe meine Zukunft als Krankenpflegerin in NRW« – Anerkennung für Gesundheits- und Krankenpfleger/innen
Nasrin E., eine unserer vielen Teilnehmerinnen am heutigen Informationsseminar »Wege zur Anerkennung«, haben wir zu einem Interview eingeladen:
Was möchten Sie in Zukunft tun?
Ich möchte so gern meine Anerkennung als Gesundheits- und Krankenpflegerin bekommen, um endlich hier arbeiten zu können. Ich bin nun schon drei Jahre in Deutschland, zusammen mit meinem Mann, der im Bereich der Gesundheitswissenschaften an seiner Doktorarbeit schreibt. Ich würde auch gern wieder berufstätig sein können, denn ich verfüge über eine gute Ausbildung und viel Berufserfahrung.
Was haben Sie bislang unternommen, um die Anerkennung Ihres Berufs als Gesundheits- und Krankenpflegerin zu bekommen?
Ich habe alle meine Unterlagen zur Bezirksregierung geschickt, und die Bezirksregierung hat dann meine Unterlagen geprüft. Die Ausbildung in meinem Herkunftsland Iran ist anders als in Deutschland. Ich habe vier Jahre Krankenpflege studiert, meinen Bachelor gemacht und anschließend noch ein Masterstudium in Medizinischer Physiologie erfolgreich abgeschlossen. Insgesamt war ich danach acht Jahre als Krankenpflegerin berufstätig. Leider konnte nur wenig angerechnet werden, mein Masterstudium war gar nicht relevant für die Anerkennung und leider auch meine praktische Berufserfahrung. In meinem Herkunftsland wird nur die Dauer und der Ort der Berufstätigkeit bescheinigt, aber nicht im Detail, was ich gemacht habe. Wir haben also ganz andere Zeugnisse als die, die in Deutschland üblich sind. Weiterlesen
Kenntnis- und Fachsprachprüfung in Nordrhein-Westfalen: Veranstaltung zur ärztlichen Berufszulassungsregelung

Informationsveranstaltung Kenntnis- und Fachsprachprüfung in Nordrhein-Westfalen 19. Januar 2016 in Herne
Zu einer Tagung unter Beteiligung des mibeg-Instituts Medizin mit einem Referat »Neustart in Weiß – Wege zur Anerkennung in reglementierten Gesundheitsberufen in NRW / das Programm IQuaMed« laden das Gesundheitsministerium NRW, die Ärztekammern Nordrhein und Westfalen-Lippe sowie die Krankenhausgesellschaft NRW ein. Es referieren u.a. die Staatssekretärin im Ministerium für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter des Landes NRW, Martina Hoffmann-Badache, der Präsident der Ärztekammer Westfalen-Lippe, Dr. Theodor Windhorst, sowie der Vizepräsident der Ärztekammer Nordrhein, Bernd Zimmer. Für das mibeg-Institut Medizin referiert die Projektleiterin IQuaMed, Dr. med. Karin Gömann, und stellt das Programm IQuaMed für Nordrhein-Werstfalen vor. Die Veranstaltung findet am Dienstag, 19. Januar 2016 von 11 bis 16 Uhr im Kongresszentrum der St. Elisabeth Gruppe – Katholische Kliniken Rhein-Ruhr am St. Anna Hospital Herne statt. Weitere Informationen und das Anmeldeformular finden Sie im Flyer zur Veranstaltung.
mibeg-Institut Medizin: Das Programm IQuaMed ist ein Beitrag zur Willkommenskultur in NRW
Das mibeg-Institut Medizin hat das Integrationsprogramm IQuaMed für ausländische Ärztinnen und Ärzte, Gesundheits-und Krankenpfleger/-innen und weitere staatlich anerkannte Heilberufe entwickelt.
Über 100 Teilnehmerinnen und Teilnehmer sind bereits in Seminaren auf ihre Fachsprachprüfung oder ihre Kenntnisprüfung in NRW vorbereitet worden, Über 240 Angehörige reglementierter Gesundheitsberufe aus der ganzen Welt haben in Bad Driburg, Herne oder Köln am Informationsseminar »Wege zur Anerkennung« teilgenommen und wurden umfassend über die Möglichkeiten der beruflichen Anerkennung informiert. Weiterlesen
Bezirksregierung Köln: Initiative zur Flüchtlingshilfe in Köln
Die Bezirksregierung Köln twittert unter dem Account RefugeesRPKoeln stets aktuell über Initiativen, Infos und Angebote zur Flüchtlingshilfe und ermöglicht durch diese herausragende Arbeit rasch und effizient eine sinnvolle Vernetzung der Aktionen in der Region. Eine preiswürdige Initiative!

