Andrea Albrecht ist die Pflegemanagerin des Jahres

Eine besondere Auszeichnung für ihre erfolgreiche Arbeit erhielt Andrea Albrecht, Pflegedirektorin des Städtischen Lukaskrankenhauses Neuss: Sie wurde zur Pflegemanagerin des Jahres ernannt. Zur Preisträgerin vorgeschlagen wurde sie von Fachkollegen, auch dies ist eine besondere Auszeichnung. Über 1700 Pflegemanager, Pflegekräfte aus allen Versorgungsbereichen, Lehrende der Gesundheitsberufe und Vertreter von Berufsverbänden nahmen an dem von Springer Pflege organisierten Kongress teil, auf dem der Preis verliehen wurde.

Wir gratulieren Andrea Albrecht herzlich.

Springer Pfllege Kongress, © Springer Pflege / Britta Pedersen

Auftakt zum Pflegekongress mit (v.l.n.r.) Falk H. Miekley (Director Professional Care, Springer Pflege), Andrea Albrecht (Pflegedirektorin Lukaskliniken Neuss), Andreas Westerfellhaus (Pflegebevollmächtigter der Bundesregierung), Oberin Doreen Fuhr (DRK-Schwesternschaft Berlin e.V.), Alexander Warnke (Pfleger bei den DRK-Kliniken Berlin und Gründer der Kreativwerkstatt).
© Springer Pflege / Britta Pedersen

Andreas Westerfellhaus, Staatssekretär und Bevollmächtigter der Bundesregierung, zeigte sich während seines Grußwortes vor der Preisverleihung beeindruckt: »Als Jury-Mitglied konnte ich mich persönlich von der herausragenden Qualität der Nominierungen überzeugen. Wir sehen hier eine Generation an Pflegemanagern, die endlich das Selbstbewusstsein mitbringen, das sie für eine starke Pflege benötigen.«

Die Pflegedirektorin Andrea Albrecht gehört zu den ersten Pflegeexperten, die sich für die Integration und Anerkennung ausländischer Gesundheitsfachkräfte engagiert hat und das Programm IQuaMed des mibeg-Instituts Medizin von Beginn aktiv im Wissenschaftlichen Beirat unterstützt. Sie hat die Konzepte für modularisierte Anpassungslehrgänge und das Praxisseminar Pflege zur Vorbereitung auf die Kenntnisprüfung Krankenpflege beratend begleitet und hat aktiv im Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales in Nordrhein-Westfalen dafür gestritten, das auch in NRW solche Projekte initiiert werden konnten, die ausländischen Pflegefachkräften einen raschen Weg zur beruflichen Anerkennung ermöglichen.