Archiv der Kategorie: News

Informationsseminar »Wege zur Anerkennung«: Wir beraten Sie gern online

Zahlreiche Anfragen erreichen uns von Angehörigen eines akademischen Heilberufs oder eines anderen Gesundheitsfachberufs, die ihre berufliche Anerkennung in Deutschland anstreben. Aufgrund der Pandemie-Situation ist es zurzeit nicht möglich, das Informationsseminar »Wege zur Anerkennung« in Präsenzform durchzuführen.

Um die vielen Anfragen aber beantworten zu können, sind wir für Sie da, um Sie telefonisch, per Skype oder per E-Mail zu beraten. Das Projektteam IQuaMed steht Ihnen wie gewohnt jeden Dienstag in der Zeit von 10 bis 14 Uhr für Ihre Fragen zur Verfügung. Weitere Informationen zu diesem kostenfreien Beratungsangebot finden Sie hier.

Medizinstudierende unterstützen das Öffentliche Gesundheitswesen bei der Eindämmung der Corona-Pandemie

Ein großartiges Echo erfolgte auf den Aufruf des Bundesverbands der Ärztinnen und Ärzte des Öffentlichen Gesundheitsdienstes (BVÖGD), der gemeinsam mit der Bundesvereinigung der Medizinstudierenden (bvmd) erfolgte. Innerhalb weniger Tage, so berichtet die Vorsitzende der Bundesvereinigung, Dr. med. Ute Teichert, haben sich schon knapp 2.000 Studierende gemeldet. Sie stehen bereit, alle Gesundheitsämter Deutschlands zu unterstützen.

Weitere Informationen zur Aktion »medis4ÖGD« finden Sie hier.

FAQs zu Corona für die stationäre und ambulante Pflege

Der Bevollmächtigte der Bundesregierung für PflegeUm eine Hilfestellung zu geben, hat der Pflegebevollmächtigte der Bundesregierung, Staatssekretär Andreas Westerfellhaus, in Zusammenarbeit mit dem Robert-Koch-Institut (RKI) und dem Bundesministerium für Gesundheit (BMG) eine Liste mit häufigen Fragen und Antworten erstellt, da das neuartige Coronavirus ambulante und stationäre Pflegeeinrichtungen vor große Herausforderungen stellt: www.pflegebevollmaechtigter.de

 

Aktion »Wir unterstützen gern«: Hilfsangebote während der Corona-Pandemie

mibeg-Institut MedizinUnsere Krankenhäuser und das öffentliche Gesundheitswesen stehen aktuell vor großen Herausforderungen durch die Corona-Pandemie. Das mibeg-Institut Medizin möchte gern ehrenamtlich einen Beitrag dazu leisten, zum einen Helfer zu finden und zum anderen Institutionen anzufragen, die Unterstützer suchen.

Da das mibeg-Institut über ein sehr großes Kontaktnetz von Experten im Gesundheitswesen verfügt, möchten wir mit der Aktion »Wir unterstützen gern« mehrere tausend Unterstützungsangebote anfragen, um sie zielgerichtet in den einzelnen Regionen zusammenzubringen.

Das kann zum einen die Ärztin sein, die während der Familienphase zurzeit als Dozentin arbeitet, das kann der Krankenpfleger sein, der sich im klinischen Datenmanagement ausbildet oder im Medizincontrolling arbeitet, aber möglicherweise auch Kapazitäten frei hat, Wochenenddienste in Kliniken oder Pflegeeinrichtungen abzuleisten. Wir haben zwei Portale entwickelt, zum einen für die Unterstützer, zum anderen für die Organisationen, die zusätzliche Unterstützung gut gebrauchen können. Wir bringen beide zusammen, die Institutionen entscheiden dann selbst, ob und in welcher Form sie dieses Angebot nutzen möchten. Sollten Sie keine Mail durch uns erhalten haben, aber Interesse haben mitzumachen, können Sie sich gern jederzeit an uns wenden.

Wir sagen schon jetzt all unseren Absolventen, Dozenten und Kooperationspartnern herzlichen Dank! Die Aktion startet am 25. März 2020.

Medizinstudierende: Große Hilfsbereitschaft im Kampf gegen die Corona-Pandemie

Bundesvertretung der Medizinstudierenden in Deutschland bvmdÜberwältigend war das Echo auf eine Anfrage der Bundesärztekammer und der Bundesvertretung der Medizinstudierenden in Deutschland bvmd. Allein zwischen dem 16. und dem 22. März 2020 haben sich mehr als 21.500 Medizinstudierende entschlossen, sich zur Verfügung zu stellen für den Einsatz bei Maßnahmen zur Eindämmung der Corona-Pandemie. Unter dem Titel »medis vs. COVID-19« werden Kliniken oder andere medizinische Einrichtungen angefragt, die Unterstützung suchen. Diese werden gematcht mit den Angeboten der Studierenden.

Unterstützt durch die Plattform »match4healthcare« werden nun Angebot und Nachfrage miteinander vermittelt. „match4healthcare« wurde im Rahmen des Hackathons »WirVsVirus« unter der Schirmherrschaft der Bundesregierung entwickelt.