Archiv der Kategorie: Veranstaltungen

Charta der Vielfalt lädt zum Wirtschaftsforum Vielfalt 2021 ein

Charta der VielfaltDer Verein Charta der Vielfalt führt im digitalen Format am 2. März 2021 das Wirtschaftsforum Vielfalt 2021 durch.

Charta der Vielfalt e.V. wurde 2010 gegründet mit dem Ziel, Diversity Management in der deutschen Wirtschaft zu verankern, eine Reihe von Großunternehmen zeichnet als Mitglied des Vereins. Die Selbstverpflichtung »Charta der Vielfalt« ist bereits seit 2006 von über 3.700 Unternehmen und Institutionen unterzeichnet worden.

Der Verein wird auch durch öffentliche Mittel finanziert: »Der Verein erhielt in 2019 Projektförderungen durch das Bundesministerium für Arbeit und Soziales im Rahmen des Förderprogramms ›Integration durch Qualifizierung‹ sowie durch das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend im Rahmen des Bundesprogramms ›Demokratie leben!‹«, und er ist über mehrere Förderperioden auch ein Teilprojekt des IQ Netzwerks, unterstützt durch das Förderprogramm »Integration durch Qualifizierung (IQ)«.

Auf dem Wirtschaftsforum Vielfalt 2021 sprechen neben der Präsidentin der Europäischen Kommission Dr. Ursula von der Leyen und der Staatsministerin Annette Widmann-Mauz, Beauftragte der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration, auch der Präsident der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände, Dr. Rainer Dulger, und der Bundesvorsitzende von Bündnis 90 / Die Grünen, Dr. Robert Habeck.

Das Programm sieht Praxisdialoge vor, so zum »Faktor Mensch«, zur Infrastruktur, zur Fachkräftesicherung und Nachhaltigkeit.

Die Teilnahme ist kostenlos, weitere Informationen finden Sie hier.

Praxisseminar Pflege zur Vorbereitung auf die Kenntnisprüfung erhält Bestnoten von den Teilnehmern und den beteiligten Pflegediensten

Praxisseminar Pflege des mibeg-Instituts Medizin in Kooperation mit der Katholischen Schule für Pflegeberufe EssenDerzeit bereiten sich Pflegefachkräfte auf die Kenntnisprüfung im Rahmen des Praxisseminars Pflege vor. Das Seminar ist ein Kooperationsprojekt der Katholischen Schule für Pflegeberufe Essen und dem mibeg-Institut Medizin.

Auch dieses Seminar stellt sich den ganz besonderen Herausforderungen, die die Corona-Pandemie von den Lehrenden und Lernenden während der Theorie- und Praxisphasen abverlangt. Die Katholische Schule für Pflegeberufe KKS in Essen zählt zu den größten Ausbildungszentren des Landes und verfügt über eine hohe pflegepädagogische Fachkompetenz und zugleich über eine hohe Kompetenz in der Erwachsenenbildung.

Die Pflegepädagog:innen der KKS Essen begegnen den aus dem Ausland kommenden Pflegefachkräften mit großer Herzlichkeit und sind selbst ganz begeistert von der Motivation der Teilnehmenden.

Dies zeigt sich in den Auswertungsergebnissen, die wir bei der kontinuierlichen Evaluierung des Projekts dokumentieren können. Auf die Frage, was besonders gut gefallen habe, zählten die Teilnehmer:innen auf, dass die Theoriephase – seit einiger Zeit nur im Onlineunterricht – sehr gut aufbereitete Inhalte vermittle. Aber auch die Praxis kennzeichne sich durch eine sehr gute Anleitung auf den Stationen. Die Teilnehmenden spiegeln unisono zurück:

  • »Wir erhalten eine tolle Unterstützung durch die Referentinnen«.
  • »Wir sind sehr zufrieden, es sind sehr klare Strukturen, in denen wir lernen können, und es wird alles sehr gut erklärt. Der Onlineunterricht ist sehr gut gestaltet, und am Anfang hatten wir bei Hybridformen auch immer die Möglichkeit, uns intensiv mit den Dozent/innen auszutauschen.«
  • »Die klaren Strukturen ermöglichen es, sehr gut zu lernen, und die Anweisungen und Anleitungen auf den klinischen Stationen helfen sehr gut, den Anforderungen an die Krankenpflege im Klinikalltag zu entsprechen.«
  • »Wir haben mit dem Praxisseminar Pflege eine sehr gute Vorbereitung auf die Kenntnisprüfung.«

Die Seminarauswertung zeigt auch, dass die Teilnehmenden sich untereinander als sehr hilfreich verstehen:

  • »Es gibt eine tolle Unterstützung durch die Gruppe.«

Gleichwohl haben wir trotz des großen Lobs gefragt, ob es auch kritische Punkte gibt und ob etwas zu benennen ist, was man besser machen könnte. Die Rückmeldung der Teilnehmer:innen lautet: »Der Praxiseinsatz in der Pandemiesituation ist etwas anstrengend für uns, aber durch die gute Anleitung ist es auch gut zu schaffen.«

Die positiven Ergebnisse der Seminar-Evaluation sind für die pädagogischen Pflegeprofis der Katholischen Schule für Pflegeberufe Essen eine erneute Bestätigung ihres Tuns. Die KKS hat bereits innovativ an der Entwicklung des Konzepts Praxisseminar Pflege mitgewirkt, Pflegedirektorin Simone Sturm, Contilia-Gruppe, gehört dem Wissenschaftlichen Beirat des Projekts IQuaMed an. Unter Leitung von Reinhard Dummler, Geschäftsführer und Pflegeschulleiter, und seinem Team gelingt es wiederholt, ausländische Pflegefachkräfte gut und gezielt auf die Kenntnisprüfung vorzubereiten.

Entsprechend positiv fällt auch die Resonanz der Leitung von Pflegediensten aus, die Mitarbeiter:innen über dieses Seminarprojekt auf die Berufszulassung Krankenpflege vorbereiten, »Wir sind sehr zufrieden mit der Qualifizierung unserer Mitarbeiter. Wir profitieren bereits während des Seminars von der Vertiefung der beruflichen Kenntnisse, die unsere Mitarbeiter erwerben.«

Das Praxisseminar Pflege wurde im Kontext des Förderprogramms »Integration durch Qualifizierung (IQ)« entwickelt und wird, unterstützt durch Arbeitsagenturen und Jobcenter, mit Bildungsgutscheinen gefördert. Das nächste Seminarprojekt startet am 15. März 2021. Interessent:innen können sich bereits jetzt an das mibeg-Institut Medizin wenden.

Online-Seminar für den ÖGD: Covid-19 in Gemeinschaftsunterkünften

Zu einer Online-Fortbildungsveranstaltung am 18. und 19. Januar 2021 lädt die Akademie für Öffentliches Gesundheitswesen in Düsseldorf ein. Es referieren zahlreiche Expert:innen, darunter Dr. Katja Kajikhina und Navina Sarma vom Robert Koch-Institut in Berlin und Anne Seewald vom Ministerium für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration des Landes NRW.

Die Veranstaltung leitet die Psychiaterin Dr. Solmaz Golsabahi-Broclawski, die zugleich Dozentin am mibeg-Institut ist.

Weitere Informationen und die Möglichkeit zur Anmeldung finden Sie hier: www.akademie-oegw.de

Kammerpräsident Armin Hoffmann referiert im mibeg-Institut

Mal mit, mal ohne Schutzmaske, aber immer lächelnd: Dr. Armin Hoffmann, Präsident der Apothekerkammer Nordrhein

Mal mit, mal ohne Schutzmaske, aber immer lächelnd: Dr. Armin Hoffmann, Präsident der Apothekerkammer Nordrhein

Der Präsident der Apothekerkammer Nordrhein, Dr. Armin Hoffmann, referierte im Intensivseminar Pharmazie, mit dem sich aus dem Ausland kommende Apothekerinnen und Apotheker gezielt auf die Kenntnisprüfung vorbereiten.

Präsenzseminare zur Zeit der Corona-Pandemie unterliegen ganz besonderen Hygieneregeln, die Dr. Hoffmann selbstverständlich exzellent beherrscht. Apotheken sind systemrelevant, und eine Beratung durch Apotheker:innen muss für alle Patient:innen auch in einer solchen epidemischen Lage stets angeboten werden. Selbstverständlich bedarf es hierzu eines guten Schutzes. Zudem können Schutzmasken und Desinfektionsmittel in den Apotheken selbst erworben werden.

Dr. Hoffmann referierte zum Berufsbild des Apothekers, verdeutlichte die Anforderungen an den Beruf, skizzierte die Rahmenbedingungen in Deutschland, unter denen der Beruf des Apothekers in Deutschland ausgeübt werden kann und ermutigte die Teilnehmer:innen, intensiv zu lernen, um sich so für die Ausübung des Apothekerberufs gut gerüstet zu sehen: »Sie werden gebraucht, seien Sie uns herzlich willkommen!«, so der Kammerpräsident vor dem Seminar.

Apothekerkammerpräsident Armin Hoffmann eröffnet im mibeg-Institut den Vorbereitungskurs auf die Kenntnisprüfung

Dr. Armin Hoffmann, Vorstand der Apothekerkammer Nordrhein, im mibeg-Institut Medizin

Dr. Armin Hoffmann, Präsident der Apothekerkammer Nordrhein, im mibeg-Institut Medizin

Die Apothekerkammer Nordrhein hat vielfältige Aufgaben, und insbesondere zur Zeit der Corona-Pandemie sind die Apothekerschaft und ihr Präsident ganz besonders gefordert. Gleichwohl lässt es sich der Präsident der Apothekerkammer, Dr. Armin Hoffmann, nicht nehmen, zum wiederholten Male herzlich die Kolleginnen und Kollegen zu begrüßen, die sich im mibeg-Institut auf die Kenntnisprüfung vorbereiten.

Präsident Hoffmann führt fachlich in den Apothekerberuf ein und zeigt auf, unter welchen Anforderungen sich der freie Apothekerberuf in Deutschland derzeit entfalten kann.

Die Apothekerinnen und Apotheker, die ab dem 16. November 2020 in Köln teilnehmen werden, können sicher an die Erfolge ihrer Vorgänger anknüpfen. Die Rückmeldungen aus dem Absolventenkreis des letzten abgeschlossenen Projektes zeigen, dass alle Prüfungen ausnahmslos bestanden worden sind. Viele Teilnehmer haben sich bereits zuvor im mibeg-Institut auf die Fachsprachprüfung für Apotheker vorbereitet, die von der jeweils zuständigen Landesapothekerkammer abgenommen wird. Von daher gibt es immer auch große Wiedersehensfreude zu Beginn eines solchen Kurses.

Die Teilnahme am Intensivseminar Pharmazie kann zu 100 Prozent öffentlich gefördert werden. Weitere Informationen zum Seminar finden Sie hier.