Anerkennung: mibeg-Institut Medizin

Wir waren sehr gerne Ihre Gastgeber!

IQuaMed Projektleiter

Die drei IQuaMed-Projektleiter Christian Kühlwein, Karin Gömann und Günter Mang-Baltruweit

Nikolausfeier 2018Zu einem Nikolausfest haben wir 200 Gäste begrüßen dürfen. Neben vielen Kooperationspartnern, Klinikchefs, Vertretern von Kammern und Verbänden, von Beratungsstellen, Pflegeschulen, Schulen für Physiotherapie, Sprachschulen, Mitgliedern unseres Wissenschaftlichen Beirats und vielen Dozenten, denen wir so viel Unterstützung verdanken, haben wir uns besonders gefreut, so viele Teilnehmer und Absolventen bei uns zu Gast zu haben. Ganz besonders hat uns beeindruckt, dass sich Absolventen für diesen Tag Urlaub genommen haben, um mit uns zu feiern.

Es gab Begegnungen und Gespräche, und es war schön, miteinander Weihnachtslieder zu singen, und dies nicht nur in deutscher, französischer oder englischer Sprache, sondern auch auf Lateinisch und auf Japanisch.

Wie versprochen, laden wir gern bald wieder zu einem Fest ins mibeg-Institut ein!Nikolausfeier im mibeg-Institut Medizin

IQ Netzwerk NRW: Bezirksregierung und mibeg-Institut Medizin berichten über die Anerkennung und Qualifizierung von ausländischen Gesundheitsfachkräften

Auf dem landesweiten Treffen der Anerkennungsberater/innen am 30. November 2018 in Essen referierten vor 150 Teilnehmern Constanze Lernhart und Lukas Schmülling, Dezernenten im Landesprüfungsamt Medizin, Psychotherapie und Pharmazie der Bezirksregierung Düsseldorf, und Günter Mang-Baltruweit, Projektleiter IQuaMed am mibeg-Institut Medizin. Vorgestellt wurden optimierte Anerkennungsverfahren, die Verwaltungspraxis der Bezirksregierungen in Nordrhein-Westfalen sowie die durch das mibeg-Institut in Zusammenarbeit mit den zuständigen Stellen und den Gesundheitseinrichtungen in Nordrhein-Westfalen entwickelten und erprobten Qualifizierungen, die eine rasche und qualitativ hochwertige Integration ermöglichen sollen.

Gastgeber der Veranstaltung, an der sich mit mehreren Impulsvorträgen auch das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales NRW beteiligte, war die G.I.B. Gesellschaft für innovative Beschäftigungsförderung. Die G.I.B. hat das IQ Netzwerk NRW aufgebaut, zahlreiche erfolgreiche Projekte initiiert und den Aufbau und die Qualitätssicherung der Anerkennungsberatungsstellen begleitet, mit denen Antragssteller im In-und Ausland unterstützt werden, wenn sie ihre berufliche Anerkennung als Fachkraft anstreben. Weiterlesen

IQ Netzwerk: ebb und mibeg-Institut Medizin präsentieren Projekte auf der Fachtagung des Bundesgesundheitsministeriums

IQ Netzwerk: ebb und mibeg-Institut Medizin bei der BMG-Tagung

IQ Netzwerk: ebb und mibeg-Institut Medizin bei der BMG-Tagung

Auf der Fachtagung »Zuwanderung als Patentlösung für die Fachkräftesicherung im deutschen Gesundheitswesen?« wurde das Förderprogramm IQ mit zahlreichen Projekten zur beruflichen Qualifizierung von Gesundheitsfachkräften vorgestellt. Hierzu waren MUT IQ (Multiplikatorenprojekt Transfer des Förderprogramms IQ) vom Träger ebb und das mibeg-Institut Medizin mit Informationsständen vertreten. In guter nachbarschaftlicher Zusammenarbeit konnten so zahlreiche der 250 Tagungsteilnehmer informiert werden. Für das bundesweit agierende MUT IQ präsentierten Dr. Johnny van Hove und Liam Patuzzi zahlreiche Informationen zum Förderprogramm IQ und zum IQ Netzwerk. Martin Füg und Christian Kühlwein vom mibeg-Institut Medizin stellten die in NRW unter dem Projekttitel IQuaMed und mit Unterstützung des Förderprogramms IQ entwickelten Seminare vor, die zur beruflichen Integration von Gesundheitsfachkräften durchgeführt werden.

Mit Vergnügen Köln

Die schönsten Orte der Domstadt, im Kleinen wie im Großen, zeigt der Instagram-Account mitvergnuegenkoeln – das ideale Startportal insbesondere für alle, die neu sind in Köln, z.B. unsere Teilnehmerinnen und Teilnehmer, die aus der ganzen Welt in unser Institut kommen, um sich hier zu qualifizieren.

Dr. med. Gerd Herold mit der Johannes-Weyer-Medaille ausgezeichnet

Unsere Teilnehmer, die sich auf Fachsprach- und Kenntnisprüfungen vorbereiten, kennen sein Standardwerk alle, und es wird seit Jahrzehnten im mibeg-Institut Medizin in stets aktualisierter Form eingesetzt: Das skriptartige Lehrbuch »Innere Medizin«, kurz überall »Der Herold« genannt, gehört zu den wichtigsten Lehrbüchern, die angehende und bereits klinisch tätige Ärzte studieren, um sich die wichtigsten Kapitel der Inneren Medizin aufzurufen.

Der Herausgeber des Lehrbuchs »Innere Medizin«, Dr. med. Gerd Herold, wurde nun durch Rudolf Henke, Präsident der Ärztekammer Nordrhein, mit der höchsten Auszeichnung der nordrheinischen Ärzteschaft bedacht. Im Rahmen einer Festveranstaltung wurde Gerd Herold die Johannes-Weyer-Medaille verliehen. An dem jährlich aktuell herausgegebenen Lehrbuch arbeiten zahlreiche Dozenten mit, und es wurde in viele Sprachen übersetzt. So gibt es neben einer englischen und französischen Ausgabe auch eine albanische, griechische, italienische, persische, polnische, rumänische, russische, schwedische, serbokroatische, spanische und ungarische Ausgabe.

Wir gratulieren herzlich!