Eine kompakte, intensive Vorbereitung auf die ärztliche Fachsprachprüfung mit hochkarätigen Referentinnen und Referenten bietet das mibeg-Institut Medizin in Kooperation mit dem Marburger Bund an. Der Marburger Bund Landesverband Nordrhein-Westfalen / Rheinland-Pfalz unterstützt mit seiner Expertise die Fortbildung, die mit einem vierwöchigen Training aus dem Ausland kommende Ärztinnen und Ärzte qualifiziert. Eröffnet wird der Kurs durch den Internisten Prof. Dr. med. Ingo Flenker, langjährig erfahrener Chefarzt, der für den Vorstand der Ärztekammer Westfalen-Lippe und des Marburger Bunds Landesverband verantwortlich zeichnete, und durch Dr. med. Anne Bunte, Mitglied des Vorstands des Marburger Bunds Landesverband NRW / RLP und Leiterin des Kölner Gesundheitsamts. Weiterlesen
Anerkennung: Nordrhein-Westfalen
Landeszentrum Gesundheit informiert zum Gesundheitswesen in NRW
Zahlreiche Informationen zum nordrhein-westfälischen Gesundheitswesen finden sich auf den Seiten des Landeszentrums Gesundheit NRW. In einem kurzen Überblick listet das LZG die wichtigsten Eckdaten auf:
»Insgesamt sind in der NRW-Gesundheitswirtschaft 62.000 Unternehmen tätig. Neben den über 25.000 Ärztinnen und Ärzten im niedergelassenen Bereich stellen vor allem die 350 Krankenhäuser, darunter sechs Universitätskliniken, die Versorgung von 4,5 Mio. Patientinnen und Patienten sicher. Darüber hinaus stehen 145 Rehabilitations- und Vorsorgeeinrichtungen für die Versorgung der Bevölkerung bereit. Jährlich werden hier über 230.000 Patientinnen und Patienten betreut. Die etwa 2.500 Pflegeheime des Landes stellen mehr als 180.000 Pflegeplätze zur Verfügung. Zusätzlich werden über 130.000 Menschen durch etwa 2.400 ambulante Pflegedienste betreut. Die Medikamentenversorgung der Bürgerinnen und Bürger in Nordrhein-Westfalen wird durch die mehr als 4.400 Apotheken mit ihren knapp 48.000 Angestellten sichergestellt.«
IQ Netzwerk NRW: Gesundheitsminister Laumann unterstützt berufliche Anerkennung von aus dem Ausland kommenden Pflegekräften
Karl-Josef Laumann, Minister für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes NRW, hat anlässlich eines Projekts der Kath. Pflegeschule Dortmund die Bedeutung der beruflichen Anerkennung von Gesundheitsfachkräften hervorgehoben, die sich – hier unterstützt durch das Förderprogramm IQ – auf ihre Anerkennung und Berufstätigkeit als Gesundheits- und Krankenpfleger/innen in Nordrhein-Westfalen vorbereiten und im Herkunftsland über eine abgeschlossene Berufsausbildung bzw. einen entsprechenden Studienabschluss verfügen.
Das Förderprogramm »Integration durch Qualifizierung (IQ)« wird aus Mitteln des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales und des Europäischen Sozialfonds gefördert, in Kooperation mit dem Bundesministerium für Bildung und Forschung und der Bundesagentur für Arbeit.
mibeg-Institut Medizin und Marburger Bund starten gemeinsam neue Intensivkurse Fachsprache Medizin zur Vorbereitung auf die ärztliche Fachsprachprüfung

Ärztin Dr. med. Karin Gömann, Projektleiterin Fachsprachkurse Medizin am mibeg-Institut Medizin
Aus dem Ausland kommende Ärztinnen und Ärzte müssen eine Fachsprachprüfung vor ihrer Landesärztekammer ablegen, bevor sie in den Beruf starten. Gemeinsam mit dem Marburger Bund bietet das mibeg-Institut Medizin unter der Projektleitung von Dr. med. Karin Gömann ab sofort zahlreiche vierwöchige Fachsprachkurse Medizin in Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz an, die zielgerichtet auf die Fachsprachprüfung vorbereiten. Die ausgewählten Dozenten verfügen über eine langjährige Lehrerfahrung und sind in der Regel Ärztinnen und Ärzte. Weiterlesen
»IQuaMed ist visionär, herausfordernd, aktuell und nachhaltig«: Zahlreiche Kooperationspartner zu Gast beim 100. Informationsseminar »Wege zur Anerkennung«
Für die teilnehmenden Ärztinnen, Zahnärzte, Physiotherapeutinnen, Röntgen- und Laborassistenten sowie Krankenpflegerinnen war es eine große Überraschung, dass zum 100. Informationsseminar viele Experten zu Gast waren, die in den unterschiedlichsten Arbeitsfeldern die berufliche Anerkennung ausländischer Fachkräfte unterstützen.
Institutsleiterin Barbara Rosenthal hieß die Gesundheitsfachkräfte, die aus vielen Ländern nach Nordrhein-Westfalen gekommen waren, und die besonderen Gäste, die das Projekt IQuaMed unterstützen und begleiten, herzlich willkommen. Dazu gehörten die Landeskoordination des IQ Netzwerks NRW, Experten aus dem Bundesinstitut für Berufliche Bildung BIBB und von f-bb – Forschungsinstitut Betriebliche Bildung. Vertreten waren der Marburger Bund, Mitglieder des Wissenschaftlichen Beirats des Programms IQuaMed, die Ärztekammer Westfalen-Lippe, Agenturen für Arbeit und Jobcenter, Anerkennungsberater und Vertreter zahlreicher Weiterbildungseinrichtungen und Sprachschulen.

Zahlreiche Gäste beim 100. Informationsseminar: u.a. Ulrike Steinecke (ZAB), Rolf Göbels (WHKT, Landeskoordination des IQ Netzwerks NRW), Robert Koch (BIBB), Rebecca Atanassov (BIBB), Peggy Lorenz (f-bb), Jürgen Herdt (Ärztekammer Westfalen-Lippe), Ulrich Piepenbreier (Sprachwerkstatt), Volker Ramp (FAW), Andreas Höffken (Marburger Bund), Sabine Schlensag (Agentur für Arbeit Köln), Sabine Martin (Diözesancaritasverband Köln)
Herzlich begrüßte als erster Gastredner der Projektleiter der Landeskoordination des IQ Netzwerks NRW, Rolf Göbels vom WHKT, alle Anwesenden: »Das 100. Informationsseminar ›Wege zur Anerkennung‹ des Teilprojekts IQuaMed im IQ Netzwerk NRW ist ein Meilenstein, und wenn man Meilensteine erreicht, muss man auch feiern.« Weiterlesen
