Anerkennung: Programm IQuaMed

Integration Point Mettmann zu Gast im mibeg-Institut

Mit Elisa Kazkaz, Arbeitsvermittlerin im Integration Point der Agentur für Arbeit Mettmann, hatten wir heute eine engagierte Arbeitsvermittlerin zum Austausch im Institut. Barbara Rosenthal, Institutsleiterin, und ihre Kolleginnen Dr. Shermineh Shahi und Cecile Polzin begrüßten gemeinsam die Arbeitsvermittlerin herzlich und stellten ihr zahlreiche Projekte des mibeg-Instituts vor.

Von der Anerkennungsberatung für Angehörige von Gesundheitsfachberufen bis hin zu passgenauen Qualifizierungen, die Ärzt/innen, Zahnärzt/innen, Apotheker/innen, Physiotherapeut/innen und Pflegefachkräfte auf ihre Berufszulassung bzw. ihre Approbation vorbereiten, wurden die Projekte des Instituts mit vielen Praxisbeispielen vorgestellt.

Das mibeg-Institut erreicht mit dem Programm IQuaMed mittlerweile Gesundheitsfachkräfte aus 85 Nationen, die durch das Institut beraten worden sind und bei der Integration in den Arbeitsmarkt begleitet wurden.

Elisa Kazkaz erläuterte die vielfältigen Aufgaben, die sich den Integration Points stellen und welche Initiativen langfristig für eine Arbeitsmarktintegration unterstützt werden können. Die Situation der aus der Ukraine Geflüchteten nahm einen besonderen Schwerpunkt im Austausch ein. Die Arbeitsvermittlerin fand es spannend, über den Fachbereich Medizin / Gesundheit hinaus zu erfahren, welche Projekte die mibeg-Institute für Naturwissenschaftler/innen, Kaufleute, Betriebswirt/innen und Jurist/innen anbieten. Alle Weiterbildungen können über einen Bildungsgutschein gefördert werden.

Die Gesprächspartnerinnen vereinbarten einen kontinuierlichen Austausch von Informationen.

Lieblingspost: Erfolgreiche Vorbereitung auf die zahnärztliche Fachsprachprüfung

Ich fühle mich sehr gut vorbereitet auf die Fachsprachprüfung. Ich konnte vor dem Kurs nicht abschätzen, wie viel Zeit ich benötige zur Vorbereitung auf die Prüfung. Jetzt weiß ich, wie ich mich vorbereiten muss. Ohne bestandene Fachsprachprüfung gibt es keine Chance auf eine Stelle mit Berufserlaubnis. Die Berufserlaubnis zu bekommen und Erfahrungen zu sammeln, ist mein Ziel.

Über das erfolgreiche Bestehen der zahnärztlichen Fachsprachprüfung vor der Landeszahnärztekammer berichten uns aktuell unsere Absolvent/innen. Herzlichen Glückwunsch allen! Diese Rückmeldungen erhielten wir:

– Besonders gut haben mir die vielen Übungen zur Prüfungsvorbereitung gefallen.

– Das Training zur Fachsprachprüfung war sehr hilfreich. Jetzt kann ich besser einschätzen, wie viel Zeit ich für die Befunderhebung und Dokumentation in der Prüfung habe. Man hat nicht die Zeit, lange nachzudenken. Man muss alles sofort, verständlich und fehlerfrei aufschreiben.

– Die vielen Fälle zum Üben und die sehr gute Einführung zum Arztbrief waren sehr gut.

– Es war ein sehr strukturierter Unterricht mit sehr guten Prüfungssimulationen. Das Thema Befunderhebung wurde besonders gut dargestellt.

– Dass die Dozenten sehr fokussiert sind auf die Fachsprachprüfung, ist sehr hilfreich.

– Das Thema Umgang mit Angst-Patienten war sehr interessant.

– Mir ist klar geworden, dass ich für die Fachsprachprüfung auch viele Kenntnisse nachweisen muss. Daher fand ich alle Themen des Kurses sehr wichtig.

– Wir haben auch viele Deutschtipps bekommen. Die Übungen / Rollenspiele Zahnarzt-Patientengespräche waren sehr gut.

Herzlichen Dank für die guten Rückmeldungen! Wir freuen uns sehr über Ihren Erfolg und wünschen Ihnen eine interessante Tätigkeit mit Berufserlaubnis bzw. mit Approbation als Zahnärzt/in in Deutschland.

Der Intensivkurs Fachsprache Zahnmedizin startet regelmäßig und wird zu 100 Prozent öffentlich über Bildungsgutschein gefördert.

Lieblingspost: Fachsprachprüfung Pharmazie bestanden!

Liebes mibeg-Institut,
letzte Woche habe ich die Fachsprachprüfung für Apotheker in Düsseldorf bestanden. Nach dem Kurs vom mibeg-Institut war es ganz einfach. Die Prüfer waren alle voll nett und die Prüfung war echt angenehm. Jetzt arbeite ich in einer sehr guten Apotheke in Bonn, in die ich zu Fuß kommen kann. Obwohl ich es nicht erwartet habe, bin ich zufrieden wie noch nie zuvor. Danke für Ihre Hilfe und ich wünsche Ihnen und dem Institut alles Gute.
Liebe Grüße

schreibt uns heute eine Absolventin. Wir gratulieren ihr und ihren Kolleginnen und Kollegen, die ebenfalls bestanden haben, herzlich.

Lieblingspost: Pharmazeutische Kenntnisprüfung bestanden

Absolventin des mibeg-Instituts Medizin: Hier eine Apothekerin zusammen mit Projektleiterin Dr. Shermineh Shahi (rechts im Bild)

Absolventin des mibeg-Instituts Medizin: Hier eine Apothekerin zusammen mit Projektleiterin Dr. Shermineh Shahi (rechts im Bild)

Projektleiterin Dr. Shermineh Shahi freut sich derzeit wieder über viele gute Nachrichten von unseren Absolvent/innen. Regelmäßig befragen wir unsere Absolventen, ob sie die Kenntnisprüfung bestanden und ihre Approbation erhalten haben. Darüber hinaus wollen wir wissen, ob sie in ihrem gewünschten Berufsfeld als Arzt, als Apothekerin, als Zahnarzt, als Physiotherapeutin oder als Pflegefachfrau tätig sind.

Derzeit hat wieder eine ganze Reihe von Kenntnisprüfungen, insbesondere in Nordrhein-Westfalen, stattgefunden. Seitdem die berufsständischen  Kammern (Ärztekammern, Apothekerkammern, Zahnärztekammern) die Kenntnisprüfungen übernommen haben, können Termine schnell organisiert werden.

Das Ergebnis unserer Absolventen ist überaus erfreulich. Die Bestehensquote liegt aktuell bei 100 Prozent. Wir gratulieren allen herzlich und freuen uns sehr über diesen Erfolg.

Eine gute und zielgerichtete Vorbereitung im fachkollegialen Lehr- und Lernsystem des mibeg-Instituts ist, so schreiben uns unsere Absolventen, der optimale Weg zur Approbation oder zur Berufszulassung. „Großes Lob an die Organisation, ich bin so gut auf die Kenntnisprüfung vorbereitet worden, für mich war es wie fünf Jahre Studium in drei Monaten zusammengefasst“, schreibt uns eine aus Indien stammende Apothekerin. Sie hat sich erfolgreich mit dem Intensivseminar Pharmazie vorbereitet.

Anerkennungsberatung und Anerkennungsqualifizierung im mibeg-Institut

Dr. Shermineh Shahi, Projektleiterin am mibeg-Institut Medizin, begrüßt eine Apothekerin, die die 3.000. Anerkennungsberatung im Programm IQuaMed erhalten hat

Dr. Shermineh Shahi, Projektleiterin am mibeg-Institut Medizin, begrüßt eine Apothekerin, die die 3000. Anerkennungsberatung im Programm IQuaMed erhalten hat

Heute haben wir die Apothekerin Anna Novotná auch persönlich begrüßen können. Institutsleiterin Barbara Rosenthal überreichte der promovierten Pharmazeutin einen Frühlingsblumenstrauß, da die aus Prag kommende Apothekerin die 3000. Teilnehmerin einer durch das mibeg-Institut durchgeführten Anerkennungsberatung war.

Dr. Shermineh Shahi, Projektleiterin am mibeg-Institut Medizin, leitet den Fachsprachkurs Pharmazie, mit dem sich Anna Novotná zielgerichtet auf die Fachsprachprüfung Pharmazie vor der Apothekerkammer Nordrhein vorbereitet. Sie ist bereits gut im Rheinland angekommen und interessiert sich für die wissenschaftlich-pharmazeutische Arbeit genauso wie für die praktische Arbeit als Apothekerin in Deutschland.

Nach dem Bestehen der Fachsprachprüfung, für die sie im mibeg-Institut derzeit gezielt trainiert, steht ihr bereits eine ganze Reihe von guten Joboptionen zur Verfügung. Nach der Anerkennungsberatung nahm sie wieder Kontakt mit uns auf, um sich in den Intensivkurs Fachsprache Pharmazie einzuschreiben, in dem pharmazeutische Dozentinnen und Dozenten lehren.

Wir haben uns sehr gefreut, dass wir die Gelegenheit hatten, sie persönlich kennenzulernen, denn derzeit sind natürlich nicht alle unsere Teilnehmerinnen und Teilnehmer in Präsenz im Institut. Bedingt durch die Pandemie sind zurzeit Kurse, die wir im Programm IQuaMed für Apotheker/innen und Zahnmediziner/innen anbieten, größtenteils online aktiv. Bei uns in Köln sind oft nur kleinere Präsenzgruppen anwesend, und in Hybridform werden die Gruppen miteinander kombiniert. Auch in unseren derzeit laufenden Seminaren, mit denen sich Ärztinnen und Ärzte auf die Kenntnisprüfung vorbereiten – wie im Seminar Qualifizierung für Klinik und Praxis, das auf die ärztliche Fachsprachprüfung und auf die Kenntnisprüfung vorbereitet –, sind die meisten Teilnehmer/innen nur online zugeschaltet.

Unsere Krankenpflegekräfte wie unsere Physiotherapeut/innen aber bemühen sich stets, in Präsenz an den Kursen teilzunehmen, da hier auch viele praktische Dinge eingeübt werden müssen.

Wir nehmen die 3000. Teilnahme an einer Anerkennungsberatung jedenfalls zum Anlass, alle unsere Teilnehmerinnen und Teilnehmer sowie unsere Dozent/innen herzlich zu grüßen und hoffen sehr, dass, wenn wir im Mai in Deutschland zusammen mit vielen Akteuren die erfolgreiche Geschichte von zehn Jahren Anerkennungsgesetzen feiern können, wieder viel direkte Kommunikation und Austausch möglich sein wird.

Ein ganz großes Dankeschön auch an die Kolleginnen und Kollegen des mibeg-Instituts, die seit dem Start des Programms IQuaMed 3000 Anerkennungsberatungen für Angehörige eines akademischen Heilberufs oder eines Gesundheitsfachberufs geleistet haben!