Anerkennung: Anerkennung

Thomas Kutschke wird Geschäftsführer des neugegründeten Bildungszentrums für Pflege und Gesundheit Bardenberg

Das nach den Beschlüssen der Städteregion Aachen neugegründete »Bildungszentrum für Pflege und Gesundheit« wird ab dem 1. Januar 2019 in Bardenberg durch den Geschäftsführer Thomas Kutschke geleitet. Der erfahrene Pflegeexperte ist selbst Gesundheits- und Krankenpfleger und Diplom-Pflegewissenschaftler. Er hat sich über ein weiteres Masterstudium zum Schulleitungsmanagement Pflege qualifiziert und war als Lehrer und Leiter an Krankenpflegeschulen tätig.

Thomas Kutschke war zuletzt Geschäftsführer der kbs Akademie für Gesundheitsberufe in Mönchengladbach und entwickelt zurzeit für die Hochschule Niederrhein den dualen Studiengang Pflege. Er ist Landesvorsitzender NRW des Bundesverbandes »Lehrende Gesundheits- und Pflegeberufe« und stellvertretender Vorsitzender des Pflegerats NRW. Er übernimmt die neue Führungsposition in spannenden Zeiten, da die generalisierte Pflegeausbildung auf den Weg gebracht wird und so maßgeblich mitgestaltet werden kann. Thomas Kutschke ist Mitglied des Wissenschaftlichen Beirats des Programms IQuaMed.

Programm IQuaMed: Neue Termine 2019

Für Ärztinnen und Ärzte, Apothekerinnen und Apotheker, Zahnärztinnen und Zahnärzte sind bereits die neuen Starttermine 2019 für Qualifizierungen zur Vorbereitung auf die Approbation auf der Website des mibeg-Instituts Medizin zu finden. Die Anerkennungssuchenden können sich mit den Seminaren gezielt auf die Fachsprachprüfung oder die Kenntnisprüfung in allen Bundesländern vorbereiten und bekommen zahlreiche Informationen, um sich beruflich im deutschen Gesundheitswesen zu integrieren.

Alle Seminare können öffentlich über Bildungsgutscheine der Jobcenter und Arbeitsagenturen gefördert werden.

Alle Interessenten, die ihre berufliche Anerkennung in Deutschland erlangen möchten, um im Gesundheitswesen zu arbeiten, laden wir herzlich zu einem unserer kostenlosen Seminare »Wege zur Anerkennung« oder zur wöchentlichen Informationsveranstaltung in das mibeg-Institut Medizin ein.

Wir freuen uns auf Ihre E-Mail. Gerne können Sie uns bereits vorab Ihre Unterlagen zusenden, damit wir Sie entsprechend beraten können.

Ärztliche Migration und Mobilität innerhalb Europas: Veranstaltung der Bundeskoordination Europäische Integration der Bundesvertretung der Medizinstudierenden in Deutschland (bvmd)

Einer Einladung der Bundesvertretung der Medizinstudierenden in Deutschland zum Thema Ärztliche Migration und Mobilität in Deutschland folgt das mibeg-Institut Medizin gern. Es referieren Prof. Dr. Ludger Pries, Lehrstuhlinhaber der Fakultät für Soziologie der Ruhr-Universität Bochum, zum Thema »Migration und Mobilität von Ärzten in Europa – zwischen brain drain, brain gain und brain circulation« und Barbara Rosenthal vom mibeg-Institut Medizin zum Thema »Der Weg zur deutschen Approbation: Anerkennungsverfahren und prüfungsvorbereitende Qualifizierungen«.

Die Bundesvertretung der Medizinstudierenden in Deutschland (bvmd) vertritt mehr als 90.000 Medizinstudierende in Deutschland und bildet den Zusammenschluss aller 38 medizinischen Fachschaften in Deutschland. Die dreitägige Tagung findet vom 19. bis 21. Oktober 2018 in der Ruhr-Universität Bochum statt und wird von der bvmd zusammen mit EMSA veranstaltet, der European Medical Student Association.

Hebammenausbildung in Deutschland wird akademisiert: Chance für ausländische Bewerberinnen und Bewerber

Gute Nachrichten auch für viele Hebammen, die aus dem Ausland kommen und ihre berufliche Anerkennung suchen: Der Bundesgesundheitsminister setzt eine EU-Richtlinie um, die spätestens 2020 erfüllt sein muss. Der Ausbildungsstandard von Hebammen wird gehoben, und im Rahmen eines dualen Studiums können theoretische und praktische Studieninhalte miteinander verknüpft werden.

Bislang zeichnete sich die Ausbildung in Deutschland durch einen besonders geringen Umfang an Theoriestunden in der Ausbildung aus. Aus dem Ausland kommende Bewerberinnen hatten da oft deutliche Vorsprünge durch eine akademische Vorbildung. Allerdings fehlte im Vergleich zur deutschen Ausbildung oft der Nachweis der erforderlichen praktischen Kompetenz. Die Folge: Eine Gleichwertigkeit konnte nicht konstatiert werden, viele Stunden praktischer Assistenz mussten nachgeholt werden. Da der Hebammenberuf in Deutschland überwiegend freiberuflich und in Teilzeit ausgeübt wird, war es nahezu unmöglich, eine zugelassene Praxisanleiterin zu finden, die bereit war, eine ausländische Kollegin (oder einen Kollegen) zur Anerkennung zu begleiten. Weiterlesen

Gut vorbereitet durch das Praxisseminar Humanmedizin des mibeg-Instituts Medizin

Praxisseminar Humanmedizin des mibeg-Instituts Medizin

Praxisseminar Humanmedizin des mibeg-Instituts Medizin

Einige Teilnehmerinnen und Teilnehmer der aktuell laufenden Fortbildung Praxisseminar Humanmedizin zur Vorbereitung auf die Kenntnisprüfung für Ärztinnen und Ärzte fanden sich spontan heute Morgen vor dem Rollup ein, als ein Foto für das Forschungsinstitut Betriebliche Bildung (f-bb) gebraucht wurde. Die Ärztinnen und Ärzte haben bereits zum Teil die Fachsprachprüfung vor ihrer Ärztekammer bestanden und bereiten sich nun im mibeg-Institut Medizin, gefördert durch den Europäischen Sozialfonds und das Bundesministerium für Arbeit und Soziales, auf ihre Kenntnisprüfung vor. Weiterlesen