Anerkennung: Approbation

Ärztliche Kenntnisprüfung: Kurs absolviert und sofort bestanden

Intensivkurs Humanmedizin zur Vorbereitung auf die KenntnisprüfungVier Wochen dauert das Intensivtraining, das das mibeg-Institut Medizin mit erfahrenen Chef- und Oberärzten, die für die einzelnen Lehrgebiete verantwortlich zeichnen, realisiert. Trotz der kurzen Zeitspanne hatten bereits zwei Teilnehmer in der letzten Kurswoche den Termin zu ihrer Kenntnisprüfung, und sie haben bestanden. Heute kam der dritte Teilnehmer direkt frisch von der bestandenen Kenntnisprüfung ins Seminar und berichtete seinen Kollegen von der Prüfung, die er sehr gut absolviert hat.

Die ganze Seminargruppe fand sich spontan zum Foto zusammen. Die anderen Ärztinnen und Ärzte, die teilweise schon in Deutschland mit Berufserlaubnis nach § 10 BÄO gearbeitet haben, haben in Kürze ihre Prüfungstermine an einer deutschen Universitätsklinik. Wir sind zuversichtlich, es gibt genau so viel Grund zum Jubeln wie bei den Kollegen, die heute im mibeg-Institut Medizin feierten.

Mehr zu den Inhalten des Intensivkurses Humanmedizin und die aktuellen Starttermine finden Sie hier.

Zahnmedizin im mibeg-Institut Medizin

Intensivkurs Fachsprache ZahnmedizinEin paar unserer strahlenden Teilnehmer wollten gern mit aufs Foto. Sie haben erfolgreich den Intensivkurs Fachsprache Zahnmedizin durchlaufen und stellen sich nun den Prüfungen vor ihren Landeszahnärztekammern. Die Dozenten waren ebenfalls Zahnärzte, die hier in Deutschland íhre neuen Kolleginnen und Kollegen sehr gern fachlich und sprachlich unterstützt haben.

Wir wünschen allen unseren Absolventen einen guten Start ins hiesige Berufsleben!

Attaining the German medical licence (»Approbation«) for foreign physicians

Attaining the German medical licence (»Approbation«) for foreign physiciansThe mibeg-Institut Medizin has developed an overview of the approach by foreign physicians to gain the german medical license (»Approbation«). You can download a copy here or ask for a poster size print by e-Mail.

Das mibeg-Institut Medizin hat, unterstützt durch juristische Expertise, ein Poster erstellt, das aus dem Ausland kommenden Ärztinnen und Ärzten den Weg zur Approbation aufzeigt. Zahlreiche Arbeits- und Anerkennungsberater haben es seit Anfang 2017 angefordert und nutzen es. Das Plakat ist aktuell wieder verfügbar und kann kostenfrei in A1 und A4 von Arbeitsberater/innen und Anerkennungsberater/innen sowie von Krankenhäusern angefordert werden. Eine kurze E-Mail genügt.

Das Poster ist in deutscher und englischer Sprache verfügbar, die Übersetzung in weitere Sprachen ist in Vorbereitung.

 

Wie Sie einen guten Arztbrief schreiben

Rolf Glazinski: »Arztbriefe optimal gestalten«von Rolf Glazinski *

Das Wichtigste zuerst: Einen Arztbrief schreiben Sie nicht für sich selbst, sondern in erster Linie für andere. Es hilft deshalb wenig, wenn Sie sich in ihrem Brief zurecht finden und wissen, was Sie meinen. Vielmehr müssen diejenigen, die ihren Brief lesen, ihre Botschaft verstehen und ihren Brief als nützlich empfinden. Man spricht von der sogenannten »Nutzerperspektive« (Spießl & Cording 2002, S. 258). Fragen Sie sich deshalb bereits beim Diktat eines Arztbriefs immer, ob die zukünftigen Leserinnen und Leser in der Lage sein werden, Ihnen gedanklich zu folgen.

Damit ein Brief verständlich wird, gibt es einige wenige, dafür aber wichtige Regeln: Gliedern Sie ihren Brief durch Absätze und Überschriften. Verwenden Sie nur Abkürzungen, von denen Sie sicher sind, dass Sie ihren Lesern geläufig sind. Vermeiden Sie Mehrdeutigkeiten. »HWI« kann »Harnwegsinfekt« aber auch »Hinterwandinfarkt« bedeuten. Berichten Sie über klinische Ereignisse in der Vergangenheit nach Möglichkeit der Reihe nach. Lösen Sie die Chronologie der klinischen Ereignisse nicht auf. Das ist gelegentlich mühsam, die Leser werden es Ihnen aber danken. Fassen Sie sich so kurz wie möglich, aber so ausführlich wie nötig. Entlassungsbriefe, die mehr als vier DIN A4-Seiten lang sind, werden nur noch wenig Interesse erregen. Weiterlesen

Kenntnisprüfung erfolgreich bestanden

Heute erreichten uns wieder Nachrichten von glücklichen Absolventen: Sie haben die anspruchsvollen Kenntnisprüfungen an nordrhein-westfälischen Universitäten mit Bravour bestanden.

Eine Ärztin schrieb uns: »Wir waren zu viert in der Prüfungsgruppe in Münster und stellten überraschend fest, dass drei von uns sich durch verschiedene Seminare des mibeg-Instituts auf die ärztliche Kenntnisprüfung vorbereitet haben. Und wir drei waren es eben auch, die alle bestanden haben. Deshalb möchten wir uns herzlich beim Team des mibeg-Instituts und allen Dozenten bedanken.«

Die angehende Neurologin, die ursprünglich aus Russland stammt, gehört dazu ebenso wie eine zukünftige Internistin und Kardiologin, die aus der Mongolei nach Deutschland gekommen ist. Ebenso zur Prüfungsgruppe gehörte ein Arzt aus Jordanien, der jetzt seine Facharztweiterbildung an einer Klinik in der Eifel absolviert.

Wir gratulieren unseren Absolventen sehr herzlich.

Während wir dies veröffentlichen,  erreicht uns die nächste erfreuliche Nachricht: Eine Absolventin aus Kolumbien teilt uns gerade mit, dass sie die Kenntnisprüfung bestanden hat und nun als Chirurgin arbeiten wird. Auch ihr gratulieren wir sehr herzlich und wünschen ihr und ihren Kolleg/innen für die weitere berufliche Karriere herzlich das Beste.