Anerkennung: Bezirksregierung

Unterstützung der deutschen Apotheken bei der Personalsuche: mibeg-Institut bereitet Apothekerinnen und Apotheker auf die Kenntnisprüfung vor

Vorbereitung auf die pharmazeutische Kenntnisprüfung: Apothekerinnen und Apotheker qualifizieren sich im mibeg-Institut

Vorbereitung auf die pharmazeutische Kenntnisprüfung: Apothekerinnen und Apotheker qualifizieren sich im mibeg-Institut

So strahlend sehen aus dem Ausland kommende Apothekerinnen und Apotheker aus, die sich aktuell in Köln auf die Kenntnisprüfung im Bereich Pharmazie vorbereiten. Sie fanden sich schnell für ein Foto zusammen, um gemeinsam mit Seminarleiterin Dr. Shahi vom mibeg-Institut den Kolleginnen und Kollegen, die sich auch auf die berufliche Anerkennung in Deutschland vorbereiten wollen, Mut zu machen.

Auf die Fachsprachprüfung hatten sie sich bereits entsprechend vorbereitet und konnten mit entsprechender Berufserlaubnis in Apotheken mitarbeiten. Nun steht ein weiterer wichtiger Schritt bei der Erlangung der Approbation an: die Kenntnisprüfung.

Mit unserem Seminar, an dem hiesige Apothekerinnen und Apotheker und Medizinjuristen mitwirken, bereiten sich die Kollegen auf die Prüfung vor. Sie profitieren dabei von der langjährigen Erfahrung unseres Instituts und unserer Dozenten. Die Kenntnisprüfung für Apothekerinnen und Apotheker wird durch die Bezirksregierung und das Landesprüfungsamt organisiert, die zum einen rasch die berufliche Anerkennung durch eine entsprechende Verfahrenspraxis ermöglichen, zum anderen darauf achten, dass die Anerkennung in diesem verantwortungsvollen Berufsbereich qualitativ hochwertig ist, denn ein vergleichbares Studium für den Beruf des Apothekers in Deutschland schließt mit dem Staatsexamen ab. Der Staat sieht sich in der Kontrolle des Examens deshalb in einer besonderen Aufsichtspflicht, weil es in diesem Beruf um das Wohl und den Schutz von Patienten geht.

Wir wünschen unseren Teilnehmern ein informatives und angenehmes Seminar und einen guten Start in die Berufstätigkeit als Apotheker.

Katholische Schule für Pflegeberufe Essen: Ausländische Pflegefachkräfte herzlich willkommen!

Ursula Busmann, Stellv. Pflegeschulleiterin, und Reinhard Dummler, Geschäftsführer und Schulleiter, Kath. Schule für Pflegeberufe Essen

Ursula Busmann, Stellv. Pflegeschulleiterin, und Reinhard Dummler, Geschäftsführer und Schulleiter, Kath. Schule für Pflegeberufe Essen

Die Kath. Schule für Pflegeberufe Essen zählt zu den größten Ausbildungszentren in Nordrhein-Westfalen. Das Zentrum bildet mehrere hundert Gesundheits- und Krankenpfleger/innen pro Jahr für ihren Einsatz in Kliniken, Versorgungszentren und Senioreneinrichtungen aus. Unter der Leitung von Reinhard Dummler steht ein erfahrenes Expertenteam von Pflegepädagogen und Pflegewissenschaftlern bereit, junge Menschen für den Beruf der Gesundheits- und Krankenpflege zu begeistern und innovativ neue Ausbildungskonzepte zu etablieren.

Die Kath. Schule für Pflegeberufe ist Kooperationspartner des mibeg-Instituts bei der Entwicklung von Qualifizierungen, mit denen gezielt aus dem Ausland kommende Fachkräfte auf die berufliche Anerkennung vorbereitet werden. Schon im Modellprojekt, unterstützt durch das Förderprogramm IQ, war das Praxisseminar Pflege ein großer Erfolg: Nahezu alle Absolventen bestanden die ins Seminar integrierte Kenntnisprüfung auf Anhieb, die unter dem Vorsitz des Landesprüfungsamts für Medizin, Pharmazie und Psychotherapie abgenommen wurde. Neben der fachlichen Expertise des Teams von Geschäftsführer Reinhard Dummler war das herzliche Engagement, das alle Mitwirkenden am Projekt den ausländischen Fachkräften entgegenbrachten, ein wichtiger Schlüssel zum Erfolg.

Die Katholische Schule für Pflegeberufe Essen bietet gemeinsam mit dem mibeg-Institut Anerkennungsqualifizierungen für Pflegefachkräfte an

Die Katholische Schule für Pflegeberufe Essen bietet gemeinsam mit dem mibeg-Institut Anerkennungsqualifizierungen für Pflegefachkräfte an

»Die Katholische Schule für Pflegeberufe«, so Dummler, »hat sich zum Ziel gesetzt, für Anerkennungssuchende ein beständiger Ansprechpartner für Qualifizierungen zu sein, die rasch und effizient zur Berufszulassung im Bereich der Pflege führen. Für zahlreiche Versorgungseinrichtungen in Essen können wir eine praxisnahe Ausbildung bieten, und unsere Absolventen haben viele Möglichkeiten, in den weitgefächerten Arbeitsfeldern der Pflege beruflich durchzustarten. Wir werden zusammen mit dem mibeg-Institut fortlaufend das Praxisseminar Pflege anbieten, das allen Teilnehmenden umfangreiches Wissen vermittelt über die Berufspraxis der Gesundheits- und Krankenpflege in Deutschland. Unsere Absolventen kennen hiesige Pflegestandards und wissen über die rechtlichen Gegebenheiten genauso Bescheid wie über die praktischen Anforderungen, beispielsweise im Bereich der Hygiene. Ein besonderer Vorteil«, so Geschäftsführer Reinhard Dummler, »ist die ins Seminar integrierte Kenntnisprüfung. Unsere Kliniken wissen so genau, wann ihre zukünftigen Pflegefachkräfte zur Verfügung stehen können.«

Die Kath. Schule für Pflegeberufe Essen hat einen Kooperationsvertrag mit dem mibeg-Institut Medizin abgeschlossen. Ab sofort können regelmäßig Kurse starten, die zu 100 Prozent öffentlich über Bildungsgutscheine gefördert werden. Die Anerkennungsexperten des mibeg-Instituts beraten und wählen die Teilnehmenden zusammen mit der Kath. Schule für Pflegeberufe aus und begleiten sie in den Theorie- und Praxisphasen des Kurses bis zum Abschluss. »Wir freuen uns sehr, mit der die Katholische Schule für Pflegeberufe Essen einen Kooperationspartner an unserer Seite zu haben, der über eine hohe Kompetenz im Bereich der Ausbildung von Gesundheitsfachkräften verfügt«, so Barbara Rosenthal, Leiterin des mibeg-Instituts. »Zudem bieten die dem Verbund angehörenden Kliniken und Pflegeeinrichtungen der Schule eine Willkommenskultur, die eine herzliche Aufnahme ermöglicht.« Weiterlesen

Ausgebucht: Seminar zum Approbationsrecht und zu Fragen der beruflichen Anerkennung von Gesundheitsfachkräften

Zu einem Expertenseminar lädt das mibeg-Institut Medizin am 9. Oktober 2019 ein. Das Seminar richtet sich bundesweit an Fachkräfte bei den zuständigen Stellen, insbesondere Regierungspräsidien, Bezirksregierungen, Ministerien und Ausländerämtern, Fachkräfte in Jobcentern, Arbeitsagenturen und bei Berufsverbänden, an Rechtsanwält/innen, Mitarbeiter/innen in Anerkennungsberatungsstellen sowie an Justitiar/innen in Einrichtungen des Gesundheitswesens.

Zentrales Thema dieser Fortbildung zum Approbationsrecht und zur Verfahrenspraxis der Behörden ist die berufliche Anerkennung ausländischer Bildungs- und Berufsabschlüsse bei reglementierten Gesundheitsberufen. Für das Seminar konnten u.a. RD’in Constanze Lernhart, die als juristische Dezernentin langjährig für die Approbationsverfahren bei akademischen Heilberufen in Nordrhein-Westfalen verantwortlich zeichnete, und Carola Dörfler, Juristin und Leiterin der Gutachtenstelle für Gesundheitsberufe GfG, als Referent/innen gewonnen werden.

Das Seminar ist ausgebucht.

Zahnärzte und Zahnärztinnen bereiten sich auf die Erlangung der Approbation vor

Intensivkurs Fachsprache Zahnmedizin

Intensivkurs Fachsprache Zahnmedizin

Zum 12. Mal in dichter Folge starten wir einen Intensivkurs Fachsprache Zahnmedizin in guter Zusammenarbeit mit Arbeitsagenturen und Jobcentern, die die Teilnehmer über Bildungsgutscheine unterstützen können. Zahnärztliche Dozentinnen und Dozenten unterrichten und gestalten das Training, um einen guten Start in die Berufstätigkeit als Zahnarzt zu ermöglichen. Das erste Ziel aller Teilnehmer: das Bestehen der Fachsprachprüfung vor der jeweils zuständigen Zahnärztekammer in Deutschland.

Das Bild zeigt einige unserer Teilnehmer, die es geschafft haben, sich in das Seminar einzuschreiben. Dr. Luisa Heinrichs, Seminarleiterin des mibeg-Instituts, zeigte sich begeistert vom Engagement, das die Teilnehmer/innen bereits am ersten Kurstag zeigten.

Wir wünschen allen ein angenehmes und lernintensives Seminar.

 

Das Approbationsposter

Plakat »Der Weg zur deutschen Approbation für ausländische Ärztinnen und Ärzte«
Was muss ich tun, um in Deutschland als Arzt oder Ärztin meine Approbation zu erhalten? Das mibeg-Institut Medizin hat dazu ein sehr gefragtes Poster entwickelt, dabei unterstützt durch verwaltungsjuristische Expertise.

Es steht hier zum Download bereit, es kann aber auch von Arbeitsagenturen, Jobcentern und Anerkennungsberatungsstellen sowie Personalabteilungen von Kliniken angefragt werden und wird kostenfrei zugesandt.

This Poster is also available in English.