Das mibeg-Institut Medizin nimmt wie der WHKT gern eine Einladung der gfb Gemeinnützige Gesellschaft für Beschäftigungsförderung in Duisburg an. Der Anerkennungsberater und Projektleiter im IQ Netzwerk, Joachim Pfennig, der auch schon zu Gast bei uns im Projekt IQuaMed war, hat Joachim Ritzerfeld vom WHKT, Westdeutscher Handwerkskammertag Düsseldorf, eingeladen, um zur Fragestellung »Antragstellung ohne Papiere« zu referieren. Das mibeg-Institut Medizin informiert in einem Vortrag über »Anerkennung in Medizinischen Berufen«. Das Besondere an dieser Veranstaltung: Nachfragen können nicht nur in deutscher, sondern auch in englischer und arabischer Sprache gestellt werden. Die Veranstaltung findet am 1. September 2016 in der Zeit von 14 bis 17 Uhr bei der gfb in Duisburg statt. Interessenten können sich gern an die gfb wenden: www.gfb-duisburg.de
Anerkennung: IQ Netzwerk
Ärztliche Kenntnisprüfung: Intensivkurs Humanmedizin bereitet gezielt auf die Prüfung vor
Erneut startet das mibeg-Institut Medizin ein Seminar für Ärztinnen und Ärzte, die sich auf die Kenntnisprüfung vorbereiten. Ein vierwöchiges Intensivtraining, geleitet durch erfahrende medizinische und juristische Dozenten, rekapituliert die grundlegenden medizinischen Themen, die bei Kenntnisprüfungen verlangt werden. Neben der Inneren Medizin und der Chirurgie stehen im Intensivkurs Humanmedizin vor allem fächerübergreifende Fragen an. Das mibeg-Institut Medizin lehrt Notfallmedizin, Hygiene, Strahlenschutz. Weiterlesen
Bericht zum Anerkennungsgesetz 2016 erschienen
Das Bundesministerium für Bildung und Forschung hat der Bundesregierung den neuen Anerkennungsbericht vorgelegt. Wir freuen uns sehr, dass wir mit dem Programm IQuaMed als Projekt des IQ Netzwerks, das Qualifizierungen für Angehörige reglementierter Gesundheitsberufe bereithält, bei der Erstellung des Berichts unterstützend mitwirken konnten. Sehr gern haben wir dem Bundesinstitut für Berufsbildung BIBB, das für die Erstellung des Berichts verantwortlich zeichnet, einen Zugang zur ärztlichen Zielgruppe ermöglicht, die für diesen Bericht befragt wurde.
Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg zu Gast im mibeg-Institut Medizin
Heute hatten wir Katja Dippold-Schenk, wissenschaftliche Mitarbeiterin im Bereich Wirtschaftspädagogik an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg zu Gast, die für das IQ Netzwerk unter der Leitung von Prof. Dr. Nicole Kimmelmann (Universität Paderborn) das IQ Netzwerk Projekt »Integriertes Fach-und Sprachlernen in beruflicher (Anpassungs-) Qualifizierung –Weiterbildung für Lehrende und pädagogisches Personal (IFSL)« betreut.
Katja Dippold-Schenk hat sich im Rahmen einer eintägigen Hospitation über das Programm IQuaMed des mibeg-Instituts Medizin informiert, das zahlreiche Qualifizierungen für Angehörige reglementierter Gesundheitsberufe in Nordrhein-Westfalen konzipiert und realisiert. Mit dem Programm IQuaMed wurden in gut einem Jahr 500 Teilnehmerinnen und Teilnehmer erreicht, die sich im Informationsseminar »Wege zur Anerkennung« über ihre beruflichen Integrationschancen informierten. Zudem haben bereits rund 250 Gesundheitsfachkräfte in Nordrhein-Westfalen sich über das Programm IQuaMed in mehrwöchigen oder mehrmonatigen Weiterbildungen qualifiziert. Die Rückmeldungen über das Bestehen der anspruchsvollen Anerkennungsprüfungen weisen eine hohe Erfolgsquote von 75 % auf.
Besonders interessiert zeigte sich Frau Dippold-Schenk am konkreten Unterrichtsgeschehen, bei der ein ärztlicher Dozent ein intensives Training in medizinischer Terminologie zur Vorbereitung auf die ärztliche Fachsprachprüfung durchführte. Die Eindrücke des Besuchs werden in die Planung und Gestaltung einer bundesweiten Weiterbildungsreihe für Sprachdozenten in entsprechenden Qualifizierungsmaßnahmen zur Vorbereitung auf diese Prüfung einfließen.
Hebamme qualifiziert sich über IQuaMed für die berufliche Anerkennung
Manchmal dauert der Weg zur beruflichen Anerkennung besonders lang. Deshalb ist das Förderprogramm IQ eine sehr gute Unterstützung, um berufliche Anerkennung zu erlangen und die Voraussetzung für eine Berufsausübung zu schaffen. Weiterlesen

