Anerkennung: IQ Netzwerk

Qualifizierungen in ganz NRW: Das Projekt IQuaMed

IQuaMed in Nordrhein-WestfalenSeminare, die grundlegend über »Wege zur Anerkennung« informieren, mehrwöchige oder mehrmonatige Qualifizierungen in Theorie- und Praxisphasen für Ärztinnen und Ärzte, Zahnärztinnen und Zahnärzte, Gesundheits- und Krankenpflegerinnen und -pfleger, Apothekerinnen und Apotheker und für viele andere reglementierte Gesundheitsberufe finden in ganz Nordrhein-Westfalen statt und werden zusammen mit Kooperationspartnern, vor allem mit Kliniken, realisiert. Wir folgen gern Einladungen von Jobcentern, Arbeitsagenturen, Integration Points und Kliniken, um »vor Ort« zu beraten und Qualifizierungen zu starten.

Zudem findet regelmäßig dienstags ein Informationsseminar »Wege zur Anerkennung« im mibeg-Institut Medizin in Köln statt, das für alle, die ihren Gesundheitsberuf in NRW anerkennen lassen möchten, kostenfrei angeboten wird.

Über 1000 Beratungen zum Programm IQuaMed

Seit der Veröffentlichung der Qualifizierungsangebote, die das Projekt IQuaMed im IQ Netzwerk NRW für Angehörige reglementierter Gesundheitsberufe anbietet, die in Nordrhein-Westfalen ihren Beruf anerkennen lassen möchten, hat das Projektteam am mibeg-Institut Medizin über 1000 am Programm Interessierte beraten können. Weiterlesen

Workshop für Integration Points zum Programm IQuaMed

Sehr gern folgen wir einer Einladung zu einer Veranstaltung am 2. November 2016, die das Projekt »IQ Anerkennungs- und Qualifizierungsberatungsstelle MOZAIK« des IQ Netzwerks NRW in Bielefeld organisiert. Das Programm sieht einen Workshop vor, in denen die in Nordrhein-Westfalen möglichen Qualifizierungen für Angehörige reglementierter Gesundheitsberufe vorgestellt werden, die das mibeg-Institut Medizin entwickelt und realisiert.

mibeg-Institut Medizin beteiligt sich mit zahlreichen Ärztinnen und Ärzten am Weltrekordversuch der Uniklinik Köln

Zahlreiche Ärztinnen und Ärzte, die sich im mibeg-Institut Medizin fortbilden, werden sich am Weltrekordversuch der Uniklinik Köln beteiligen

Zahlreiche Ärztinnen und Ärzte, die sich im mibeg-Institut Medizin fortbilden, werden sich am Weltrekordversuch der Uniklinik Köln beteiligen

»Wiederbelebung ist international, sie hat keine Grenzen, es ist einfach und jeder kann es!« – »Resuscitation is international, it has no borders, it’s easy, and anybody can do it!«

Zahlreiche Ärztinnen und Ärzte aus über 20 Nationen, die eine Fortbildung im mibeg-Institut Medizin absolvieren, werden sich am Weltrekordversuch der Uniklinik Köln am 22. September 2016, 18 Uhr beteiligen. Menschen unterschiedlicher Nationalitäten mit ausländischem Pass oder doppelter Staatsbürgerschaft bekommen im Rahmen dieser Veranstaltung eine kostenlose Reanimationsschulung, damit sie wissen, was im Notfall zu tun ist. Unsere Teilnehmerinnen und Teilnehmer haben sich spontan bereit erklärt, die wichtigsten Regeln der Lebensrettung – Prüfen, Rufen, Drücken, also nach dem Hilfebedürftigen schauen, Notfallkräfte rufen und mit der Herzmassage beginnen – in die Sprachen ihrer Herkunftsländer zu übersetzen. Mit diesen Übersetzungen hat die Uniklinik Flyer und Rollups hergestellt, die nun überall in vielen Sprachen informieren können. Weiterlesen

Ärztinnen und Ärzte im Programm IQuaMed / IQ Netzwerk engagieren sich beim internationalen Reanimationsmarathon der Uniklinik Köln

Bereits jetzt haben sich 68 Ärztinnen und Ärzte, die sich mit dem Programm IQuaMed auf ihre berufliche Anerkennung in NRW vorbereiten, beim internationalen Reanimationsmarathon der Uniklinik Köln angemeldet, und damit wird diese internationale Veranstaltung noch internationaler, denn die Ärztinnen und Ärzten kommen aus vier verschiedenen Kontinenten: Syrien, Ägypten, Indien, Russland, Libyen, Äthiopien, Iran, Irak, Jemen, Kolumbien, Aserbeidschan, Moldavien, Rumänien, Türkei, Deutschland, Mexiko, Jordanien, Bolivien, den Palästinensischen Gebieten, Südafrika, Serbien, Afghanistan, Panama, Belarus, Indonesien und Venezuela. Im mibeg-Institut Medizin bereiten sie sich im Programm IQuaMed des IQ Netzwerks auf ihre Approbationsprüfungen vor, gefördert durch das Bundesministerium für Arbeit und Soziales und den Europäischen Sozialfonds, in Zusammenarbeit mit dem Bundesministerium für Bildung und Forschung und der Bundesagentur für Arbeit. Weiterlesen