Lernen über Migration

Deutschland ist Zuwanderungsland. Hier leben 21,9 Millionen Menschen mit sogenanntem Migrationshintergrund. Das Diskutieren und Recherchieren über Migration, Integration und  Rassismus sind fester Bestandteil medialer und privater Debatten. Der Mediendienst Integration und das Erich-Brost-Institut haben eine interaktive Online-Lernplattform gestartet, die hilft, sich mit den Themen auseinanderzusetzen.

Lieblingspost: Fachsprachprüfung Pharmazie bestanden!

Liebes mibeg-Institut,
letzte Woche habe ich die Fachsprachprüfung für Apotheker in Düsseldorf bestanden. Nach dem Kurs vom mibeg-Institut war es ganz einfach. Die Prüfer waren alle voll nett und die Prüfung war echt angenehm. Jetzt arbeite ich in einer sehr guten Apotheke in Bonn, in die ich zu Fuß kommen kann. Obwohl ich es nicht erwartet habe, bin ich zufrieden wie noch nie zuvor. Danke für Ihre Hilfe und ich wünsche Ihnen und dem Institut alles Gute.
Liebe Grüße

schreibt uns heute eine Absolventin. Wir gratulieren ihr und ihren Kolleginnen und Kollegen, die ebenfalls bestanden haben, herzlich.

Informationsportal für geflüchtete Menschen aus der Ukraine: Germany4Ukraine.de

Informationsportal für Geflüchtete aus der Ukraine: www.germany4ukraine.de

Die Bundesregierung hat unter Federführung des Bundesinnenministeriums ein Informationsportal für geflüchtete Menschen aus der Ukraine freigeschaltet. Die neue Website Germany4Ukraine.de sei eine vertrauenswürdige, digitale Anlaufstelle mit den wichtigsten Informationen nach der Ankunft in Deutschland, so Bundesinnenministerin Nancy Faeser bei der Vorstellung des Portals. Die Informationen sind auf Ukrainisch, Russisch, Englisch und Deutsch verfügbar. Zu finden sind auf dem Portal zahlreiche Informationen zu den ersten Schritten von Geflüchteten in Deutschland, darunter zur Unterbringung, zur medizinischen Versorgung, zu Arbeitserlaubnis, Aufenthaltsrecht, Schulbesuch und Studium. Das Webangebot wird kontinuierlich erweitert.

Wie gewinnen Arbeitgeber Gesundheitsfachkräfte? Praxisbezogene Handreichung für NRW erschienen

»Gewinnung, Anerkennung und Integration ausländischer Fachkräfte im Gesundheitswesen«, Handreichung der G.I.B. und des MAGS NRWUnter Federführung der G.I.B., der Gesellschaft für innovative Beschäftigungsförderung im Land NRW, entstand in enger Abstimmung mit der Stabsstelle Berufsanerkennung des Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales NRW eine praxisbezogene Handreichung mit vielen Tipps und Informationen für Arbeitgeber, die Gesundheitsfachkräfte suchen.

»Gewinnung, Anerkennung und Integration ausländischer Fachkräfte im Gesundheitswesen« ist die Handreichung betitelt, und der Minister für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen, Karl-Josef Laumann, führt thematisch in dieses zentrale Anliegen des Landes ein: »Der Bedarf an Fachkräften in allen Gesundheitsberufen steigt stetig an. Aus diesem Grund macht sich Nordrhein-Westfalen auf den Weg, strukturelle Verbesserungen bei der Fachkräftesicherung umzusetzen.«

Die Handreichung wurde durch ein Autorenteam gestaltet, an dem sich Ralf Burger, Marion Graf und Hyre Sutaj von der G.I.B. sowie Barbara Rosenthal, Erziehungswissenschaftlerin und Leiterin des mibeg-Instituts, zusammen mit weiteren Anerkennungsexpert/innen beteiligten.

Die Handreichung ist öffentlich verfügbar und kann über die Website »Anerkennung Gesundheitsberufe« des Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales oder über die G.I.B. Gesellschaft für innovative Beschäftigungsförderung im Land NRW abgerufen werden.

Alle haben bestanden! Neue Pflegefachkräfte für NRW

Praxisseminar Pflege des mibeg-Instituts und der KKS Essen

Praxisseminar Pflege des mibeg-Instituts und der KKS Essen, vorn im Bild: Manuela Bellarosa, KKS Essen, Dr. Shermineh Shahi, mibeg-Institut

Ein Erfolg geht in Serie. Wiederum waren unsere Pflegefachkräfte so gut durch die hervorragenden Pflegepädagog/innen in Essen vorbereitet worden, dass sie sowohl den praktischen wie den mündlich-theoretischen Teil der Kenntnisprüfung Pflege vor dem Landesprüfungsamt und der Bezirksregierung Münster bestanden haben. Und so zeigt unser Bild auch nur glückliche Gesichter der Pflegefachkräfte aus vielen Ländern, die sich trotz der besonderen Härte, die die Corona-Pandemie uns allen auferlegt hat, zielgerichtet auf ihre Berufszulassung vorbereitet haben.

In drei Monaten haben sie sich mit dem Praxisseminar Pflege des mibeg-Instituts Medizin fachsprachlich wie fachlich auf ihre Berufstätigkeit als Pflegefachmann oder Pflegefachfrau vorbereitet, ergänzt durch ein angeleitetes, dreimonatiges Praktikum.

Alle verfügen über Arbeitsverträge, und viele wollen natürlich direkt in den Kliniken der Contilia-Gruppe, zu der die Pflegeschule gehört, bleiben. Ein ganz großes Dankeschön sagen wir für die wiederum sehr gute Zusammenarbeit mit Manuela Bellarosa, Ursula Busmann und ihrem Team.