Dr. Anja Mitrenga-Theusinger leitet die Zentrale Notaufnahme und wird Medizinische Geschäftsführerin des Klinikums Leverkusen

Dr. med. Anja Mitrenga-Theusinger, Mitglied des Wissenschaftlichen Beirats des Programms IQuaMed und der Weiterbildung Krankenhausleitung für Ärztliche Direktor/innen des mibeg-Instituts. Foto: Udo Geisler

Dr. med. Anja Mitrenga-Theusinger, Mitglied des Wissenschaftlichen Beirats des Programms IQuaMed und der Weiterbildung Krankenhausleitung für Ärztliche Direktor/innen des mibeg-Instituts. Foto: Udo Geisler

Dr. med. Anja Mitrenga-Theusinger wurde für die Ärztliche Leitung der Zentralen Notaufnahme und als Medizinische Geschäftsführung des Klinikums Leverkusen berufen. Die Zentrale Notaufnahme behandelt über 40.000 Patient/innen jährlich und bietet mit über zehn Behandlungsräumen, zwei Schockräumen, zusätzlichen Infektions-, Eingriffs- und Triageräumen zugleich die Möglichkeit, erste sonographische Abklärungen zu treffen. Das interdisziplinäre Zentrum mit den Schwerpunkten Innere Medizin, Chirurgie und Anästhesie wird von der erfahrenen Anästhesiologin und Intensivmedizinerin geleitet, die umfassende medizinische Expertise mitbringt und zuvor in leitender Position als Oberärztin der Klinik für Anästhesie und operative Intensivmedizin erfolgreich tätig war.

Sie übernimmt nun die Neuausrichtung und das Management dieser großen Versorgungseinheit, 19 Ärztinnen und Ärzte und 42 Pflegefachkräfte und MFAs gehören zu ihrem Team. Die richtungsweisende Doppelfunktion als leitende Ärztin und Medizinische Geschäftsführerin unterlegt Dr. Mitrenga-Theusinger dabei mit einer exzellenten medizinischen Ausbildung und mit einem Master in Gesundheitsökonomie, den sie an der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät der Universität zu Köln erworben hat.

Sie hat die Weiterbildung Health Management unseres Instituts erfolgreich absolviert und gehört dem Wissenschaftlichen Beirat der Weiterbildung Krankenhausleitung für Ärztliche Direktor/innen an. Zugleich ist sie Mitglied des Wissenschaftlichen Beirats des Programms IQuaMed unseres Instituts. Über ihr medizinisches Engagement hinaus leistet Dr. Mitrenga-Theusinger einen unermüdlichen Einsatz für die beruflichen Belange ihrer ärztlichen Kollegen und Kolleginnen. Sie gehört dem Vorstand der Ärztekammer Nordrhein an und verhandelt für diese in führender Position die Strukturreformen im Krankenhausbereich, die das nordrhein-westfälische Gesundheitsministerium zurzeit erarbeitet. Zudem gehört sie dem Landesvorstand des Marburger Bundes NRW / RLP an. Wir gratulieren ihr sehr herzlich zur neuen Position und dem Klinikum Leverkusen zu dieser ausgezeichneten Berufung.

Integration Point Mettmann zu Gast im mibeg-Institut

Mit Elisa Kazkaz, Arbeitsvermittlerin im Integration Point der Agentur für Arbeit Mettmann, hatten wir heute eine engagierte Arbeitsvermittlerin zum Austausch im Institut. Barbara Rosenthal, Institutsleiterin, und ihre Kolleginnen Dr. Shermineh Shahi und Cecile Polzin begrüßten gemeinsam die Arbeitsvermittlerin herzlich und stellten ihr zahlreiche Projekte des mibeg-Instituts vor.

Von der Anerkennungsberatung für Angehörige von Gesundheitsfachberufen bis hin zu passgenauen Qualifizierungen, die Ärzt/innen, Zahnärzt/innen, Apotheker/innen, Physiotherapeut/innen und Pflegefachkräfte auf ihre Berufszulassung bzw. ihre Approbation vorbereiten, wurden die Projekte des Instituts mit vielen Praxisbeispielen vorgestellt.

Das mibeg-Institut erreicht mit dem Programm IQuaMed mittlerweile Gesundheitsfachkräfte aus 85 Nationen, die durch das Institut beraten worden sind und bei der Integration in den Arbeitsmarkt begleitet wurden.

Elisa Kazkaz erläuterte die vielfältigen Aufgaben, die sich den Integration Points stellen und welche Initiativen langfristig für eine Arbeitsmarktintegration unterstützt werden können. Die Situation der aus der Ukraine Geflüchteten nahm einen besonderen Schwerpunkt im Austausch ein. Die Arbeitsvermittlerin fand es spannend, über den Fachbereich Medizin / Gesundheit hinaus zu erfahren, welche Projekte die mibeg-Institute für Naturwissenschaftler/innen, Kaufleute, Betriebswirt/innen und Jurist/innen anbieten. Alle Weiterbildungen können über einen Bildungsgutschein gefördert werden.

Die Gesprächspartnerinnen vereinbarten einen kontinuierlichen Austausch von Informationen.

«Я давно став зауерландцем» – в інтерв’ю Геннадій Шютке – завідувач з лікарні Марія-Гільф у Брілоні.

Що насправді буде з нашими випускниками, які готуються до свого професійного визнання через інститут, через багато років?

20 років тому Геннадій Шютке успішно завершив підвищення кваліфікації та практику у нас. Лікар-терапевт і гастроентеролог, зараз завідувач відділенням  внутрішньої медицини в лікарні Марія-Гільф у Брилоні.

Він працює саме там, де потрібні добре підготовлені медичні спеціалісти. Брілон є частиною Хохзауерланд: з одного боку,це місцевість, де багато людей люблять відпочивати та знову проводити відпустку після пандемії, з іншого боку – регіон, де є велика потреба в кваліфікованому медичному та молодшому медичному персоналі.

Геннадій Шюттке зв’язався з інститутом mibeg, оскільки хотів подякувати за те, що він почав свою кар’єру в інституті медицини mibeg у 2002 році. Хочемо запитати у завідувача, як він потрапив у Брілон, які його обов’язки і які розробки він бачить для своєї лікарні.

Das vollständige Interview können Sie gern per Mail beim mibeg-Institut anfordern.

Bundesinnenministerin Nancy Faeser wendet sich entschieden gegen Antisemitismus

Über Twitter hat das Bundesinnenministerium gepostet: »Nancy #Faeser zum Lagebild #Antisemitismus: ›Tief verwurzelter Menschenfeindlichkeit konsequent zu begegnen, ist nicht allein Aufgabe der Sicherheitsbehörden, sondern für uns als Gesellschaft. Wir wollen politische Bildung und #Extremismusprävention massiv stärken.‹ @BfV_Bund«

Bundesinnenministerin Nancy Faeser wendet sich entschieden gegen Antisemitismus

Lieblingspost: Erfolgreiche Vorbereitung auf die zahnärztliche Fachsprachprüfung

Ich fühle mich sehr gut vorbereitet auf die Fachsprachprüfung. Ich konnte vor dem Kurs nicht abschätzen, wie viel Zeit ich benötige zur Vorbereitung auf die Prüfung. Jetzt weiß ich, wie ich mich vorbereiten muss. Ohne bestandene Fachsprachprüfung gibt es keine Chance auf eine Stelle mit Berufserlaubnis. Die Berufserlaubnis zu bekommen und Erfahrungen zu sammeln, ist mein Ziel.

Über das erfolgreiche Bestehen der zahnärztlichen Fachsprachprüfung vor der Landeszahnärztekammer berichten uns aktuell unsere Absolvent/innen. Herzlichen Glückwunsch allen! Diese Rückmeldungen erhielten wir:

– Besonders gut haben mir die vielen Übungen zur Prüfungsvorbereitung gefallen.

– Das Training zur Fachsprachprüfung war sehr hilfreich. Jetzt kann ich besser einschätzen, wie viel Zeit ich für die Befunderhebung und Dokumentation in der Prüfung habe. Man hat nicht die Zeit, lange nachzudenken. Man muss alles sofort, verständlich und fehlerfrei aufschreiben.

– Die vielen Fälle zum Üben und die sehr gute Einführung zum Arztbrief waren sehr gut.

– Es war ein sehr strukturierter Unterricht mit sehr guten Prüfungssimulationen. Das Thema Befunderhebung wurde besonders gut dargestellt.

– Dass die Dozenten sehr fokussiert sind auf die Fachsprachprüfung, ist sehr hilfreich.

– Das Thema Umgang mit Angst-Patienten war sehr interessant.

– Mir ist klar geworden, dass ich für die Fachsprachprüfung auch viele Kenntnisse nachweisen muss. Daher fand ich alle Themen des Kurses sehr wichtig.

– Wir haben auch viele Deutschtipps bekommen. Die Übungen / Rollenspiele Zahnarzt-Patientengespräche waren sehr gut.

Herzlichen Dank für die guten Rückmeldungen! Wir freuen uns sehr über Ihren Erfolg und wünschen Ihnen eine interessante Tätigkeit mit Berufserlaubnis bzw. mit Approbation als Zahnärzt/in in Deutschland.

Der Intensivkurs Fachsprache Zahnmedizin startet regelmäßig und wird zu 100 Prozent öffentlich über Bildungsgutschein gefördert.