Anerkennung: Bildungsgutschein

Zahnärzte und Zahnärztinnen bereiten sich auf die Erlangung der Approbation vor

Intensivkurs Fachsprache Zahnmedizin

Intensivkurs Fachsprache Zahnmedizin

Zum 12. Mal in dichter Folge starten wir einen Intensivkurs Fachsprache Zahnmedizin in guter Zusammenarbeit mit Arbeitsagenturen und Jobcentern, die die Teilnehmer über Bildungsgutscheine unterstützen können. Zahnärztliche Dozentinnen und Dozenten unterrichten und gestalten das Training, um einen guten Start in die Berufstätigkeit als Zahnarzt zu ermöglichen. Das erste Ziel aller Teilnehmer: das Bestehen der Fachsprachprüfung vor der jeweils zuständigen Zahnärztekammer in Deutschland.

Das Bild zeigt einige unserer Teilnehmer, die es geschafft haben, sich in das Seminar einzuschreiben. Dr. Luisa Heinrichs, Seminarleiterin des mibeg-Instituts, zeigte sich begeistert vom Engagement, das die Teilnehmer/innen bereits am ersten Kurstag zeigten.

Wir wünschen allen ein angenehmes und lernintensives Seminar.

 

Als approbierte Apothekerin in Köln

Absolventin des mibeg-Instituts Medizin: Apothekerin erlangt erfolgreich Approbation

Absolventin des mibeg-Instituts Medizin: Apothekerin erlangt erfolgreich Approbation

Und wieder freuen wir uns über einen Überraschungsbesuch: Gestern Abend schaute Salima El Moussaoui kurz im Institut vorbei, um persönlich mitzuteilen, dass sie nach erfolgreich bestandener Fachsprachprüfung die Approbation als Apothekerin erhalten hat. Nach dem Studium der Pharmazie in Spanien und Berufstätigkeit in einer Apotheke hat sich die Apothekerin entschlossen, nach Deutschland zu kommen, da ihr hier langfristige und spannende Berufsperspektiven geboten werden.

Das Pharmaziestudium, das sie in Spanien absolviert hat, konnte inhaltlich direkt als gleichwertig anerkannt werden. Aber vor der Berufsausübung hier musste noch vor der Landesapothekerkammer eine Fachsprachprüfung abgelegt werden. Die Apothekerin sprach bereits sehr gut Deutsch und verfügte über ein Telc-Deutsch-B2-Zertifikat mit guter Note.

Im Intensivkurs Fachsprache Pharmazie hat sie sich dann zielgerichtet auf die Ausübung des Apothekerberufs in Deutschland und auf die pharmazeutische Fachsprachprüfung vorbereitet.

Jetzt arbeitet sie als Apothekerin in einer Kölner Apotheke im Rechtsrheinischen in ihrem Traumberuf. »Mit der Approbation sind nicht nur viele Rechte und Pflichten verbunden, sondern als approbierte Apothekerin trage ich auch in meinem Zuständigkeitsbereich eine große Verantwortung. Da war es wichtig, mich fachlich und fachsprachlich gut vorzubereiten. Ich bin dem mibeg-Institut sehr dankbar für all das, was ich hier gelernt habe. Ich komme gern auch zukünftig als Unterstützerin in ein Seminar, um anderen Kolleginnen und Kollegen Mut zu machen. Und ich will daran mitwirken, sie inhaltlich gut auf die Ausübung des Apothekerberufs in Deutschland vorzubereiten,« teilte sie ihrer Seminarleiterin Dr. Shahi mit.

Dies schließt nahtlos an die Mail von Nicolay V. an, der uns gestern schrieb: »Ich persönlich habe meine Prüfung am vergangenen Donnerstag abgelegt, und soweit ich weiß, haben vier weitere Kursteilnehmer diese Prüfung bisher erfolgreich bestanden. Ich betrachte diese Statistik als eine gute Bestätigung für die Qualität des Kurses, den Sie organisieren und leiten.«

Wir gratulieren allen Absolventen sehr herzlich und wünschen auch für die weitere Zukunft alles Gute!

Mit dem Praxisseminar Physiotherapie zur beruflichen Anerkennung: nächster Start am 7. Oktober 2019

Praxisseminar Physiotherapie zur Vorbereitung auf die Anerkennung als PhysiotherapeutDas mibeg-Institut Medizin bereitet in Zusammen­arbeit mit den Physio­therapie­experten von bene+ aus dem Ausland kommende Physiotherapeut/innen auf ihre berufliche Anerkennung  in Deutschland vor. Das nächste Praxisseminar Physiotherapie startet am 7. Oktober 2019 in Herne. Es kann zu 100% öffentlich gefördert werden.

Eine viermonatige Theoriephase umfasst alle wichtigen Themen, die zur Anerkennung benötigt werden. Im Anschluss kann optional entweder ein dreimonatiges oder ein sechsmonatiges Praktikum gewählt werden, das durch erfahrene Physiotherapeuten begleitet wird. Die Dauer des Praktikums hängt von dem im Anerkennungsbescheid gefassten Zeitraum des individuellen Anpassungslehrgangs ab. Nach erfolgreichem Abschluss des Seminars findet ein Abschlussgespräch nach der Ausbildungs- und Prüfungsverordnung für Physiotherapeuten statt. Nach Abschluss des Seminars haben die Teilnehmer/innen die wesentlichen Voraussetzungen für die Berufszulassung als Physiotherapeut/in erreicht.

Wenn Sie am Seminar teilnehmen wollen, nehmen Sie bitte mit dem mibeg-Institut Medizin Kontakt auf. Wir laden Sie dann zum Informationsseminar »Wege zur Anerkennung« ein. In diesem eintägigen Seminar werden Sie intensiv beraten zu Ihrer beruflichen Anerkennung, zu den Inhalten des Praxisseminars Physiotherapie und zu den Fördermöglichkeiten. Die nächsten Termine finden Sie hier.

Anerkennungsqualifizierung Physiotherapie erfolgreich gestartet

Praxisseminar Physiotherapie wiederum erfolgreich gestartet

Praxisseminar Physiotherapie wiederum erfolgreich gestartet

Das mibeg-Institut Medizin hat erneut erfolgreich zusammen mit dem Kooperationspartner bene+, einem Expertenteam im Bereich der physiotherapeutischen Ausbildung in NRW, eine Anerkennungsqualifizierung für aus dem Ausland kommende Physiotherapeut/innen gestartet: das Praxisseminar Physiotherapie. Das Bild zeigt einen Teil der zwölf Teilnehmer, die sich freuen, mit dieser Qualifizierung nun endlich ihre Berufszulassung im Bereich der Physiotherapie erlangen zu können. Die ausländischen Profis im Bereich der Physiotherapie werden durch inländische Profis qualifiziert. Das Curriculum des mibeg-Instituts Medizin und bene+ wurde mit dem zuständigen Landesprüfungsamt abgestimmt. Alle Dozentinnen und Dozenten verfügen über eine langjährige Erfahrung im Bereich der physiotherapeutischen Weiterbildung.

Das Besondere dieser Qualifizierung des mibeg-Instituts Medizin und bene+: Alle Teilnehmer, die über die entsprechenden Voraussetzungen verfügen, können über einen Bildungsgutschein der Agentur für Arbeit oder eines Jobcenters gefördert werden.

Seminarleiterin Dr. Luisa Heinrichs vom mibeg-Institut Medizin begrüßte die Teilnehmer herzlich bei ihrem Start in Herne. Die nächsten Termine für eine Qualifizierung stehen bereits fest. Am 7. Oktober 2019 startet der nächste öffentlich geförderte Kurs für Physiotherapeuten, die ihren Beruf in Deutschland ausüben möchten, ihre Ausbildung oder ihr Studium aber im Herkunftsland absolviert haben. Weitere Seminarstarts folgen 2020 in Herne und in Köln.

Das mibeg-Institut Medizin hat bereits erfolgreich zahlreiche Physiotherapeut/innen auf ihrem Weg zur Berufszulassung begleitet, unterstützt dabei durch das Förderprogramm »Integration durch Qualifizierung (IQ)«. Alle Teilnehmer, die ihre Anerkennungsqualifizierung erfolgreich abgeschlossen haben, sind bereits in Deutschland berufstätig.

»Homeoffice ist ausgeschlossen«: Arbeitsagenturen fordern hochwertigen Unterricht

Uns erreichen zahlreiche Anfragen, ob unsere Seminare tatsächlich im Institut oder in Kliniken stattfinden, ob man mit Teilnehmerinnen und Teilnehmern zusammen in einem Seminarraum lernt und ob die Dozentinnen und Dozenten für jedes einzelne Fachgebiet tatsächlich den Unterricht vor Ort halten. Ja, selbstverständlich!

Die Interessenten berichten uns, teilweise sehr erzürnt und erbost, dass sie negative Erfahrungen gemacht hätten bei Bildungsanbietern, die ihnen »Präsenzunterricht« versprochen hätten, aber de facto rein virtuellen Unterricht, also E-Learning, Blended Learning, Homeoffice etc. durchführen würden. Und dies bis zu zehn Stunden pro Tag über viele Seminarmonate, finanziert über öffentliche Förderung.

Ganz grundsätzlich gilt: EDV-unterstützte Seminararbeit ist sinnvoll und hilfreich, es gibt hervorragende digitale Kommunikationsformen, E-Learning, videounterstütztes Lernen und Webinare. Um eine gute virtuelle Lernform anzubieten, ist ein entsprechender Aufwand notwendig, damit etwa für anderthalb Stunden eine gute Lehr-/Lernsituation geschaffen wird. Allein über YouTube sind zahlreiche gute Beispiele verfügbar.

Offenbar, das zeigt uns die Kritik, geht es hier nicht um solche aufwendigen und guten Lernformen, sondern es geht vielmehr darum, dass der Teilnehmer acht oder zehn Stunden am Tag von zu Hause oder in einem EDV-Raum beim Bildungsanbieter einem virtuell zugeschalteten Dozenten zuhören soll, der in eine Webkamera spricht und dass er über diese Lernform vorher nicht genügend aufgeklärt worden ist. Weiterlesen