Anerkennung: Köln

»Studiduell«: Uniklinik Köln has developed free app for MTLAs and doctors in laboratory medicine

A quiz app entitled »Studiduell« on the subject of clinical chemistry / laboratory medicine has been successfully developed at the Institute of Clinical Chemistry at Cologne University Hospital.

With a library of more than 2,500 questions, the »Studiduell« app is intended to help medical students, MTA students and prospective physicians and specialists in laboratory medicine playfully test and deepen their specialist knowledge.

In a duel, each player has 30 seconds to choose from four answers. Four rounds are played each. In the category Basis questions from eight basic topics of clinical chemistry / laboratory medicine are waiting for the players. For real professionals there is the extended questionnaire with questions from over 35 different categories. In the mode »Test your knowledge« you can deepen your knowledge alone. The player receives 10 questions and an evaluation of the number of all correct questions is made for him.

The app is free, without advertising and available for iOS (in the Appstore) and Android (here).

Get together Pflege NRW: Anerkennung, Qualifizierung, Jobchancen

Get together Pflege: Anerkennung, Qualifizierung, Jobchancen – 5. Juni 2018Am Dienstag, 5. Juni 2018 findet von 11 bis 13 Uhr das Get together Pflege NRW im mibeg-Institut Medizin statt. In einer offenen Runde begegnen sich Pflegedirektor/innen, Leiter/innen von Pflegeschulen, Pflege­wissenschaftler/innen, Pflegepädagog/innen, Anerkennungsberater/innen, Qualifizierungsexpert/innen, Arbeitsvermittler/innen und Interessent/innen, die, aus dem Ausland kommend, in Nordrhein-Westfalen als anerkannte Fachkräfte für Gesundheits- und Krankenpflege arbeiten wollen. Mit kurzen Statements geben Expertinnen und Experten Impulse zum Pflegearbeitsmarkt NRW.

Das mibeg-Institut Medizin qualifiziert seit 2015 viele aus dem Ausland kommende Gesundheits- und Krankenpfleger/innen in Hinblick auf ihre berufliche Anerkennung. Zahlreiche Absolvent/innen arbeiten bereits erfolgreich in den Kliniken. Die Qualifizierungen finden in den Krankenhäusern in Nordrhein-Westfalen statt. Viele Mutmachgeschichten sind bereits entstanden. Aus dem Ausland kommende Fachkräfte haben hervorragende Jobchancen in Nordrhein-Westfalen.

Beim Get together Pflege NRW stellt das mibeg-Institut Medizin die Fördermöglichkeiten vor, die bei individuellen Anpassungslehrgängen oder in Seminaren durch das Förderprogramm IQ genutzt werden können.

Mit diesem Get together Pflege NRW beteiligt sich das mibeg-Institut Medizin über das Projekt IQuaMed / IQ Netzwerk NRW am bundesweiten Diversity Tag 2018.

» Über die ausgebuchte Veranstaltung berichten wir hier.

Andreas Westerfellhaus legt Positionspapier zur Pflegepersonalentwicklung vor

Staatssekretär Andreas Westerfellhaus, Pflegebeauftragter der Bundesregierung, zeigt in einem Positionspapier neue Wege auf zur Gewinnung von qualifiziertem Pflegepersonal. Steuerfreie Prämien sollen Pflegefachkräfte erhalten, die in ihren Beruf wieder zurückkehren; ausgebildete Pflegekräfte, die direkt nach ihrem Examen in eine Festanstellung gehen, sollen ebenfalls eine Prämie erhalten.

Andreas Westerfellhaus fordert, dass die Arbeitsbedingungen in der Pflege insgesamt verbessert werden müssen, sodass solche Anreizsysteme langfristig nicht mehr nötig sind. Gegenüber der Rheinischen Post stellte Andreas Westerfellhaus die Eckpunkte des Positionspapiers vor.

Qualifizierungsprojekte zur Vorbereitung auf die Kenntnisprüfung für Ärztinnen und Ärzte im ländlichen Raum

Gleich zwei Seminare starten 2018 in Westfalen, um aus dem Ausland kommende Ärztinnen und Ärzte auf die Kenntnisprüfung vorzubereiten.

Unter dem Projekttitel Komed-Q werden zehnwöchige Kurse angeboten. In den zehn Wochen kommen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer an neun zweitägigen Seminareinheiten zusammen, um theoretisch unterwiesen zu werden. Zum Kurs gehört außerdem eine zweiwöchige Hospitation in einer ländlich gelegenen Klinik. Eine intensive Selbstlernzeit mit einem zielgerichteten Coaching ist zentraler Bestandteil der Qualifizierung. Vor der Kursaufnahme findet ein Kompetenzfeststellungsverfahren statt. Interessent/innen wenden sich direkt an Komed-Q.

Komed-Q findet im Studienhospital und im Lernzentrum für individualisiertes medizinisches Tätigkeitstraining und Entwicklung (Limette) der Universität Münster statt und wird durch das Förderprogramm IQ als eigenes Projekt unterstützt und gehört zum IQ Netzwerk NRW.

Eine gezielte Vorbereitung auf die Kenntnisprüfung im Projekt IQuaMed des mibeg-Instituts Medizin startet als vierwöchiges Intensivtraining mit ärztlichen Dozentinnen und Dozenten ebenfalls im August 2018 in Bad Driburg. Kooperationspartner des Seminars ist die Katholische Hospitalvereinigung Weser-Egge, ein Klinikverbund mit hervorragender Expertise bei der Integration ausländischer Gesundheitsfachkräfte. Das Seminar ist für die Teilnehmenden kostenfrei, da es unterstützt wird durch das Förderprogramm IQ.

Zusammen mit dem mibeg-Institut Medizin hat die Katholische Hospitalvereinigung Weser-Egge bereits mehrere Praxisseminare Humanmedizin durchgeführt. Die Seminare zeichnen sich durch eine hohe Bestehensquote bei den zur Approbation nötigen Prüfungen aus, und unsere Absolventinnen und Absolventen starten unmittelbar nach erfolgreichem Seminarabschluss als Assistenzärzte ihre Berufstätigkeit in Deutschland. Interessent/innen wenden sich an das mibeg-Institut Medizin unter medizin@mibeg.de.

Ärzte ohne Grenzen / Médecins Sans Frontières

Heute und morgen haben wir im mibeg-Institut Medizin wiederum ein ganz besonderes Seminar zu Gast: Ärzte ohne Grenzen / Médecins Sans Frontières führt eine Veranstaltung durch und nutzt unser Seminarzentrum in Köln.

Wir unterstützen sehr gern die Arbeit von Ärzte ohne Grenzen. Die weltweit tätige Organisation bringt medizinische Hilfe und Lebensrettung in Krisenregionen und ist oft erster und wichtigster Helfer für Menschen in Not. Ärzte ohne Grenzen sucht immer wieder international erfahrene Mitarbeiter sowie Unterstützer und Unterstützerinnen. Spenden können helfen.