Archiv des Autors: Barbara Rosenthal

Unterstützung der deutschen Apotheken bei der Personalsuche: mibeg-Institut bereitet Apothekerinnen und Apotheker auf die Kenntnisprüfung vor

Vorbereitung auf die pharmazeutische Kenntnisprüfung: Apothekerinnen und Apotheker qualifizieren sich im mibeg-Institut

Vorbereitung auf die pharmazeutische Kenntnisprüfung: Apothekerinnen und Apotheker qualifizieren sich im mibeg-Institut

So strahlend sehen aus dem Ausland kommende Apothekerinnen und Apotheker aus, die sich aktuell in Köln auf die Kenntnisprüfung im Bereich Pharmazie vorbereiten. Sie fanden sich schnell für ein Foto zusammen, um gemeinsam mit Seminarleiterin Dr. Shahi vom mibeg-Institut den Kolleginnen und Kollegen, die sich auch auf die berufliche Anerkennung in Deutschland vorbereiten wollen, Mut zu machen.

Auf die Fachsprachprüfung hatten sie sich bereits entsprechend vorbereitet und konnten mit entsprechender Berufserlaubnis in Apotheken mitarbeiten. Nun steht ein weiterer wichtiger Schritt bei der Erlangung der Approbation an: die Kenntnisprüfung.

Mit unserem Seminar, an dem hiesige Apothekerinnen und Apotheker und Medizinjuristen mitwirken, bereiten sich die Kollegen auf die Prüfung vor. Sie profitieren dabei von der langjährigen Erfahrung unseres Instituts und unserer Dozenten. Die Kenntnisprüfung für Apothekerinnen und Apotheker wird durch die Bezirksregierung und das Landesprüfungsamt organisiert, die zum einen rasch die berufliche Anerkennung durch eine entsprechende Verfahrenspraxis ermöglichen, zum anderen darauf achten, dass die Anerkennung in diesem verantwortungsvollen Berufsbereich qualitativ hochwertig ist, denn ein vergleichbares Studium für den Beruf des Apothekers in Deutschland schließt mit dem Staatsexamen ab. Der Staat sieht sich in der Kontrolle des Examens deshalb in einer besonderen Aufsichtspflicht, weil es in diesem Beruf um das Wohl und den Schutz von Patienten geht.

Wir wünschen unseren Teilnehmern ein informatives und angenehmes Seminar und einen guten Start in die Berufstätigkeit als Apotheker.

Die perfekte Anerkennungsberatung im mibeg-Institut von A bis Z: Von der Arbeitsagentur über EURES bis zur ZAV

Friederike Meyer-Belitz, Arbeitsberaterin mit internationaler Expertise von der ZAV, Kerstin Rosar vom Arbeitgeber-Service des Jobcenters Köln und der Agentur für Arbeit Köln, und Anna Kowol von EURES, dem europäischen Programm zur beruflichen Mobilität, waren heute im mibeg-Institut für viele aus dem Ausland kommende Gesundheitsfachkräfte Ansprechpartner zu Fragen der beruflichen Anerkennung und der Arbeitsmarktintegration Deutschland. Unser Foto zeigt engagierte Interessenten, die sich rasch in Deutschland beruflich integrieren wollen, und die Beraterinnen der hochspezialisierten Service-Einheiten der Bundesagentur für Arbeit, die unser Team im mibeg-Institut heute hervorragend unterstützt haben. Wir sagen herzlichen Dank für so viel kompetente Unterstützung an den Arbeitgeber-Service, an EURES und die ZAV, die zentrale Auslands- und Fachvermittlung der Bundesagentur für Arbeit.

Deutsches Kompetenzzentrum für internationale Fachkräfte in den Gesundheits- und Pflegeberufen in Berlin gegründet

Das Kuratorium Deutsche Altershilfe (KDA) hat mit Förderung des Bundesministeriums für Gesundheit (BMG) ein Deutsches Kompetenzzentrum für internationale Fachkräfte in den Gesundheits- und Pflegeberufen (DKF) eingerichtet. Ziel des Kompetenzzentrums ist es, sich an der Entwicklung, Begleitung und Umsetzung von Maßnahmen zur Gewinnung von Personen mit einer pflege- oder gesundheitsfachlichen Ausbildung aus dem Ausland zu beteiligen. Weiterlesen →

Katholische Schule für Pflegeberufe Essen: Ausländische Pflegefachkräfte herzlich willkommen!

Ursula Busmann, Stellv. Pflegeschulleiterin, und Reinhard Dummler, Geschäftsführer und Schulleiter, Kath. Schule für Pflegeberufe Essen

Ursula Busmann, Stellv. Pflegeschulleiterin, und Reinhard Dummler, Geschäftsführer und Schulleiter, Kath. Schule für Pflegeberufe Essen

Die Kath. Schule für Pflegeberufe Essen zählt zu den größten Ausbildungszentren in Nordrhein-Westfalen. Das Zentrum bildet mehrere hundert Gesundheits- und Krankenpfleger/innen pro Jahr für ihren Einsatz in Kliniken, Versorgungszentren und Senioreneinrichtungen aus. Unter der Leitung von Reinhard Dummler steht ein erfahrenes Expertenteam von Pflegepädagogen und Pflegewissenschaftlern bereit, junge Menschen für den Beruf der Gesundheits- und Krankenpflege zu begeistern und innovativ neue Ausbildungskonzepte zu etablieren.

Die Kath. Schule für Pflegeberufe ist Kooperationspartner des mibeg-Instituts bei der Entwicklung von Qualifizierungen, mit denen gezielt aus dem Ausland kommende Fachkräfte auf die berufliche Anerkennung vorbereitet werden. Schon im Modellprojekt, unterstützt durch das Förderprogramm IQ, war das Praxisseminar Pflege ein großer Erfolg: Nahezu alle Absolventen bestanden die ins Seminar integrierte Kenntnisprüfung auf Anhieb, die unter dem Vorsitz des Landesprüfungsamts für Medizin, Pharmazie und Psychotherapie abgenommen wurde. Neben der fachlichen Expertise des Teams von Geschäftsführer Reinhard Dummler war das herzliche Engagement, das alle Mitwirkenden am Projekt den ausländischen Fachkräften entgegenbrachten, ein wichtiger Schlüssel zum Erfolg.

Die Katholische Schule für Pflegeberufe Essen bietet gemeinsam mit dem mibeg-Institut Anerkennungsqualifizierungen für Pflegefachkräfte an

Die Katholische Schule für Pflegeberufe Essen bietet gemeinsam mit dem mibeg-Institut Anerkennungsqualifizierungen für Pflegefachkräfte an

»Die Katholische Schule für Pflegeberufe«, so Dummler, »hat sich zum Ziel gesetzt, für Anerkennungssuchende ein beständiger Ansprechpartner für Qualifizierungen zu sein, die rasch und effizient zur Berufszulassung im Bereich der Pflege führen. Für zahlreiche Versorgungseinrichtungen in Essen können wir eine praxisnahe Ausbildung bieten, und unsere Absolventen haben viele Möglichkeiten, in den weitgefächerten Arbeitsfeldern der Pflege beruflich durchzustarten. Wir werden zusammen mit dem mibeg-Institut fortlaufend das Praxisseminar Pflege anbieten, das allen Teilnehmenden umfangreiches Wissen vermittelt über die Berufspraxis der Gesundheits- und Krankenpflege in Deutschland. Unsere Absolventen kennen hiesige Pflegestandards und wissen über die rechtlichen Gegebenheiten genauso Bescheid wie über die praktischen Anforderungen, beispielsweise im Bereich der Hygiene. Ein besonderer Vorteil«, so Geschäftsführer Reinhard Dummler, »ist die ins Seminar integrierte Kenntnisprüfung. Unsere Kliniken wissen so genau, wann ihre zukünftigen Pflegefachkräfte zur Verfügung stehen können.«

Die Kath. Schule für Pflegeberufe Essen hat einen Kooperationsvertrag mit dem mibeg-Institut Medizin abgeschlossen. Ab sofort können regelmäßig Kurse starten, die zu 100 Prozent öffentlich über Bildungsgutscheine gefördert werden. Die Anerkennungsexperten des mibeg-Instituts beraten und wählen die Teilnehmenden zusammen mit der Kath. Schule für Pflegeberufe aus und begleiten sie in den Theorie- und Praxisphasen des Kurses bis zum Abschluss. »Wir freuen uns sehr, mit der die Katholische Schule für Pflegeberufe Essen einen Kooperationspartner an unserer Seite zu haben, der über eine hohe Kompetenz im Bereich der Ausbildung von Gesundheitsfachkräften verfügt«, so Barbara Rosenthal, Leiterin des mibeg-Instituts. »Zudem bieten die dem Verbund angehörenden Kliniken und Pflegeeinrichtungen der Schule eine Willkommenskultur, die eine herzliche Aufnahme ermöglicht.« Weiterlesen →

Neu, modern und vielfältig: Neue Pflegeausbildung startet 2020

Auftaktveranstaltung: Aktion für die neue Pflegeausbildung 2020 – Bundesministerin Franziska Giffey und Staatssekretär Andreas Westerfellhaus; Foto: Janine Schmitz/photothek.net für BMFSFJ

Auftaktveranstaltung: Aktion für die neue Pflegeausbildung 2020 – Bundesministerin Franziska Giffey und Staatssekretär Andreas Westerfellhaus; Foto: Janine Schmitz/photothek.net für BMFSFJ

Gleich drei Bundesministerien und der Pflegebeauftragte der Bundesregierung engagieren sich in der Öffentlichkeit für den Pflegeberuf und die 2020 beginnende neue Pflegeausbildung. Bundesfamilienministerin Franziska Giffey, Bundearbeitsminister Hubertus Heil, Bundesgesundheitsminister Jens Spahn und der Pflegebeauftragte der Bundesregierung, Staatssekretär Andreas Westerfellhaus, zeigen die Karrierechancen auf, die sich durch eine Ausbildung in der Pflege ergeben. Die Kampagne ist Teil der Konzertierten Aktion Pflege, die mit einem Bündel an Maßnahmen für umfassende Verbesserungen in der Kranken- und Altenpflege sorgen will.

Andreas Westerfellhaus betont: »Damit der Start der neuen Pflegeausbildung ab 2020 gelingt, müssen alle an einem Strang ziehen – jetzt insbesondere die Länder und die Ausbildungsverantwortlichen vor Ort. Es ist eine große Herausforderung für alle, die viel Engagement verlangt, sich aber lohnt!«

Pflegeeinrichtungen, Krankenhäuser und Pflegeschulen können ein Starterpaket mit Materialien und Informationen beantragen, die auch über www.pflegeausbildung.net verfügbar sind.