Anerkennung: Bezirksregierung

Praxisseminar Pflege zur Vorbereitung auf die Kenntnisprüfung in der Katholischen Schule für Pflegeberufe Essen: »Wir werden das zusammen schaffen!«

Mit der Katholischen Schule für Pflegeberufe in Essen ist ein exzellenter Kooperationspartner gefunden worden, mit dem sich aus dem Ausland kommende Gesundheits- und Krankenpfleger/innen auf ihre Berufstätigkeit in Deutschland vorbereiten.

Die Katholische Schule Schule für Pflegeberufe Essen realisiert gemeinsam mit dem mibeg-Institut Medizin und dem Projekt IQuaMed ein Seminar, das in Theorie und Praxis gezielt auf die Kenntnisprüfung vorbereitet. In sechs Monaten sind die teilnehmenden Gesundheits- und Krankenpfleger/innen fachlich und sprachlich gut vorbereitet, um in Kliniken in Nordrhein-Westfalen zu arbeiten.

Die Pädagogen des mibeg-Instituts Medizin, die das Projekt supervidieren, bekommen immer wieder sehr positive Rückmeldungen von den Teilnehmenden. »Wir werden das zusammen schaffen!«, fasste ein Teilnehmer das Auswertungsgespräch mit den Seminarleitern zusammen. Der Zusammenhalt in der Lerngruppe trägt dabei genauso zum Erfolg bei wie das Fachwissen der lehrenden Pflegefachkräfte. Im Feedbackgespräch teilten uns die teilnehmenden Pflegefachkräfte mit:

  • »Hilfreich waren die vielen Informationen über den Berufsalltag im Krankenhaus.«
  • »Ich habe viele fachsprachliche Begriffe kennengelernt.«
  • »Die Sprache ist eine Herausforderung, aber wir erhalten hier viel Unterstützung.«
  • »Ich habe viel zu Expertenstandards, zur Hygiene und zum Qualitätsmanagement gelernt. Die Lehrbücher sind für mich sehr wichtig.«
  • »Hier ist alles super.«
  • »Wir haben hier tolle Kollegen und super Dozenten.«

Das Praxisseminar Pflege, das durch die Katholische Pflegeschule Essen durchgeführt wird, ist »ein wichtiges Zukunftsprojekt, das die Teilnehmerinnen und Teilnehmer für den deutschen Arbeitsmarkt qualifiziert und eine sehr hohe Arbeitsplatzgarantie bietet. Die Gesundheits- und Pflegebranche ist in Essen der größte Arbeitgeber mit gut 45.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern. In den nächsten 10 Jahren werden schätzungsweise rund 10.000 Fachkräfte in den Ruhestand gehen. Auch vor diesem Hintergrund sind Projekte wie dieses ein absolutes Muss«, sagt der Gesundheitsdezernent der Stadt Essen Peter Renzel, der die zukünftigen Pflegefachkräfte als Botschafter und Vorbilder in Essen willkommen hieß. An der Eröffnung des Seminars nahmen auch Reinhard Dummler, Schulleiter der Katholischen Schule für Pflegeberufe, und Martin Blasig, Geschäftsführer der Contilia Gruppe und Mitglied des Aufsichtsrates der Katholischen Schule für Pflegeberufe, teil.

Wie beantrage ich meine berufliche Anerkennung?

Bereits aus dem Ausland können Sie die berufliche Anerkennung in Deutschland beantragen. Aber Sie können sie auch beantragen, wenn Sie bereits in Deutschland leben – und möglicherweise in einem anderen Beruf arbeiten, da Ihnen in Ihrem erlernten Beruf noch die Anerkennung fehlt.

Die Gesundheitsberufe setzen eine Zulassung voraus. Damit sichert der Staat die besonderen Schutzbedürfnisse von Patienten. Anders formuliert: Wer die Heilkunde ausübt, ohne dazu berechtigt zu sein, kann sich strafbar machen. Eine medizinische Handlung ohne Zulassung kann als Körperverletzung bestraft werden. Es ist wichtig, über die Approbation oder die Berufszulassung zu verfügen, bevor man in Kliniken und Praxen arbeitet. Weiterlesen

Apothekerinnen und Apotheker: Gezielte Vorbereitung auf die Fachsprachenprüfung vor der Landesapothekerkammer

Am 1. März 2018 starten 22 Apothekerinnen und Apotheker ihre Vorbereitung auf die Fachsprachenprüfung im mibeg-Institut Medizin. Das vierwöchige Seminar »Intensivkurs Fachsprache Pharmazie« unterstützt die Apothekerinnen und Apotheker, die bundesweit in Deutschland tätig sein möchten, bei der Vorbereitung auf ihre fachsprachliche Anerkennungsprüfung. Weiterlesen

Praxisseminar Humanmedizin erfolgreich abgeschlossen: Gut gerüstet für die deutsche Approbation

IQuaMed-Seminar in Ostwestfalen zusammen mit der Katholischen Hospitalvereinigung Weser-Egge, © KHWE

IQuaMed-Seminar in Ostwestfalen zusammen mit der Katholischen Hospitalvereinigung Weser-Egge, © KHWE

Ärzte, die ihr Studium im Ausland absolviert haben, haben in Bad Driburg erfolgreich ein Seminar zur Vorbereitung auf ihre Fachsprachenprüfung abgeschlossen. Sie ist für die Ausübung ihres Berufes unabdingbar.

Um die Integration ausländischer Ärztinnen und Ärzte zu unterstützen, wurde im Rahmen des Programms IQuaMed (Integration durch Qualifizierung und Anerkennung in medizinischen Arbeitsfeldern) im IQ Netzwerk NRW in Bad Driburg das Praxisseminar Humanmedizin in Kooperation mit dem mibeg-Institut Medizin durchgeführt. »Ohne ausländische Kollegen wäre der Fachkräftemangel noch stärker spürbar«, sagt Ralf Schaum, Personalleiter der Katholischen Hospitalvereinigung Weser-Egge (KHWE). Weiterlesen

Pflegefachkräfte werden im Ruhrgebiet mit IQuaMed gezielt in sechs Monaten zur beruflichen Anerkennung qualifiziert

Praxisseminar Pflege zur Vorbereitung auf die KenntnisprüfungEine hervorragende Qualifizierungsmöglichkeit für Gesundheits- und Krankenpfleger/innen, die aus dem Ausland nach NRW kommen und ihre Anerkennung erlangen möchten, bietet die Katholischen Schule für Pflegeberufe in Essen in Zusammenarbeit mit dem mibeg-Institut Medizin ab dem 12. März 2018 an.

In Theorie und Praxis wird im Praxisseminar Pflege in sechs Monaten das notwendige Wissen vermittelt, um gut vorbereitet eine Kenntnisprüfung zu absolvieren, die am Seminarende in Essen in der Katholischen Schule für Pflegeberufe abgenommen wird. Erfahrene Pflegepädagog/innen und Pflegelehrkräfte vermitteln die theoretischen Wissensinhalte, dazu werden durch erfahrene Praxisanleiter/innen Hospitationen ermöglicht, in denen Pflegetechniken, Pflegestandards, aber auch beispielsweise Hygieneanforderungen praktisch vermittelt werden.

Ein Informationstag mit Informationen über die Teilnahmevoraussetzungen findet in der Katholischen Schule für Pflegeberufe in Essen am Mittwoch, 21. Februar 2018 um 10 Uhr statt. Interessent/innen senden vorab eine Mail an das mibeg-Institut Medizin. Weiterlesen