Auf Einladung des Bundesinstituts für Berufsbildung BIBB richtete im Rahmen der Tagung für die zuständigen Stellen am 27. und 28. November 2017 in Bonn das mibeg-Institut Medizin einen Workshop aus.
Die Einladung zur Tagung erfolgte im Rahmen des BIBB-Anerkennungsmonitorings, und Experten aus den Bereichen der zuständigen Stellen, der Gutachtenstelle für Gesundheitsberufe GfG sowie einer Reihe von Landes- und Bundesministerien tauschten sich intensiv aus.
Das mibeg-Institut Medizin gestaltete den Workshop »Zur Praxis der bundesweiten ärztlichen Fachsprach- und Kenntnisprüfungen«. Barbara Rosenthal, Institutsleiterin, lud hierzu auch Referenten von Seiten der Ärzteschaft ein. So wurde die Bundesärztekammer durch Dr. Alexander Jäkel vertreten.
Zentrales Thema des Workshops war der Weg zur Approbation bei den akademischen Heilberufen und die Zusammenarbeit zwischen der Anerkennungsberatung, zuständigen Stellen und Qualifizierungsexperten. Thematisiert wurden strukturierte und zielgerichtete Anerkennungs- und Qualifizierungswege, aber auch noch bestehende Probleme bei den Verfahren unter dem Stichwort »Approbationstourismus«.
Im Workshop Anerkennungsverfahren bei nicht-akademischen Berufen zeigte der zuständige Dezernent für die Bezirksregierung Düsseldorf, Lukas Schmülling, auf, welche Verfahrensoptimierungen in Nordrhein-Westfalen bereits greifen, ergänzt durch Qualifizierungsangebote die, bislang unterstützt durch das Förderprogramm IQ, zukünftig in die Regelförderung überführt werden wie das Programm IQuaMed.
Die Initiative des BIBB-Anerkennungsmonitorings wurde von allen Tagungsteilnehmenden als sehr praxisnaher Austausch positiv bewertet.

Zahlreiche Ärzt/innen, Apotheker/innen und Zahnärzt/innen, Gesundheits- und Krankenpfleger/innen sowie weitere Gesundheitsfachkräfte aus Spanien sind interessiert, in Deutschland zu leben und zu arbeiten. Dabei werden sie durch die Expertinnen und Experten der 
Das mibeg-Institut Medizin hat sich zusammen mit Dr. Edmund Heller, Staatssekretär im Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen, Claudia Steinhardt, Regionaldirektion der Arbeitsagentur Nordrhein-Westfalen, Gerhard Herrmann, Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen, und vielen weiteren Expert/innen aus der Gesundheits- und Krankenpflege sowie der Altenpflege in Düsseldorf am Fachforum welcome@healthcare am 18. Januar 2018 in Düsseldorf beteiligt. Im Rahmen dieser Tagung zum Thema »Gewinnung, Qualifizierung und Integration von geflüchteten Menschen in Pflege- und Gesundheitsfachberufe« hat das mibeg-Institut Medizin die ermutigenden Erfolge des Programms IQuaMed vorgestellt, das Angehörige reglementierter Gesundheitsberufe in NRW zur beruflichen Anerkennung führt.